Druckschrift 
2 (1851)
Entstehung
Seite
89
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Semti; warb blutrott) im ©eftd>t unb fc^iittette betneincnb bab.Köpfchen, inbcm ffe etwab leife bajtt ffammeltc. 3tf; muffte bcmatmen Stäbchen aub bet ©crlegenheit helfen. Statt ©lecffing Tjöttcmeine (Srjählung mit groffet Sicugiet an, unb netjog ben Stunbunb brehte mit ben -StücEen ju. 3ch fanb bab feht unanffänbig,fagte aber nidjtb. 9(lb icf; ju einet $affe ®h ec einlub, Warb tnirbabgefcfjlagen. ®er .jpett S3ffar feffeint ben SBinFen feinet jungen©etnahlin unbebingt gehorchen jtt muffen.

SBit Waren recht ftol;, beb Sefucheb tob ju Werben.

2t in 6. 3 a n u a v.

£ett SBitffiet iff ein trefflicher Stann, feinem ©tiefe nachjtt uttheiten. (St bebauett mteff wegen meiner mtglücfltchen ©fttg*fdjaft, unb fbtitfft mit mit bet (Srfläruttg Stoff jtt, baff ich bet3ab(ung Wegen in feine Unruhe gerätsen fofie, unb Wenn ich iffmauch etff in jeffn Rafften obet nie jafften fönne. (Sr fdjeint mitmeinen häublidjcn Untffänben bcfaitnt jtt fein, bentt er fpielt barsauf feht ftffottenb an. (St ffätt mich für einen ehrlichen Statut;bab freut mich am nteijten. Sind) fofi et ffch nicht geirrt ffaben.3dj werbe nun fclbff, fobatb ich fann, nach SrcWbribge reifen,unb it;m glectmannb jWölf ffSfttnb (Sterling auf Stbfcfftag meinerUngeheuern ©cffulb bringen.

SBcitnScnnff fdjon »erftrfjevt, ffe ftfflafe bei bem fteinen Sltfrebgut, et halte ffch beb Staefftb fefft ruhig, unb erwache regelntägigttut einmal, ba fte iffnt bann ju trinfeit geben muffe aub feinerfleinctt ©cfjale: fo macht mich bab Stäbchen boeff etwab beforgt.©ie iff beiweitem nicht mehr fo lebhaft, Wie effematb, obgleichffe Weit heiterer unb glücElitfjer jtt fein fdjeint, bentt ba Wir nochjeben Sag fftahrungbfummer litten. SuWeilen bei ihrem fftähjeugcfffft ffe ffumtit unb unbeweglich, mit offenen Singen träumenb ba,