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ger beffev fertig, als t’ch Bermuthen tonnte. Stbcr cS ifi auch einfchöncS .Pinb. Sffiit haben ihm eine gierliche Sffiiege getauft unbatte fleincn SBebiirfniffe angefchafft in Sülle. ©ie SBiege peljtneben Sennp’S fflette. ©ie macht ©ag unb Statut lnie ein ©chui}=geijt übet ihren garten tppegefoljn.
Sf nt 3, 3 a n u a r.
geute ftieg ber gerr 33tfat SSlecping mit feiner jungen Statt©entahlin int ©irtt;öf;aufe ab, unb tief mich rufen. 3ch begabmich fogleich gtt ihm. ®r tji ein angenehmer SPaitn, ber Bielgbflichfeit hat. @t eröffnete mir, bap er mein ertoählter 9tach*folget im Stmte fei; bap er toünfche, feine ©teile, tnenn ich nichtsbagegen habe, fogletcp etngttnchmen; bap ich tngtoifepen baS fßftttnbsgebäube bis Dficttt beloohnen tönne; et toerbe einfittaeilen int gaufebes gerat Sttberman Siclbfott einige für ihn bereitete 3intmetbegieljen,
3 cf; ertoieberte, meint es ihm Vergnügen mache, tnofie ichihm alte Stmtsgefchüfte fogleict; übergeben, um befio mehr Sreil;eitgn h«6en, mich nach einem anbettt ©ienp untjuthun. 9tur münfepeich, in ben Kirchen, in betten ich fo lange 3ahre baS SBort beSgerat nerfünbigt habe, meinen bisherigen Suljöretn eine 9lbfcl;tebs*f'rebigt heilten gu tonnen.
©atauf Berfbract; er, StachmittagS gu mir gu tommen, um benBuftanb bes Sßfrtutbhaufcö gu bepchtigcit. Sr ip mirtlich mit feiner©entahlin unb bent gerat Sllbettnan am Stachmittag getommen.©ie junge Stau ifl f;ochfcJ;lt)anger. ©tc fcheint etluaS polg unbnon vornehmer Slbfunft gu fein; benn es loat ihr int gattgen gaufenichts recht, unb meinen ©öchtern iuürbigte pe taum einen SMtcf.Slts pe ben tteinen 9llfreb in ber Cffiiege fah, inanbie pe pch gu3eitnh unb fragte: „©inb ©ie fepon Berheirathet?" ©ie gute