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ßfjorfjauä bet lebigett ©chtoetiern begeben hatte, um, getrennt»on bet SBelt, ihrem ^eifanb ganj jn gehören. Sd; toat fehtoaef)genug, unb gehorchte beinern guten Sater nut atljugern."
©ann trat ©alontonb Sater ju ihm beton unb fogte: „■gert©eibet hat mit ein 9tecf;t nuf fein Äinb gegeben, lute ich if)ntauf bi cf; gab. 3ütnc nicht, ©alomon. ©eine alten SBunbenfollcn nicf;t luieber bluten.
Stibcnt jte noch rebeten, führten §etr unb grau ©eibet il;rc©ochter -tDlaria gegen ©alomon. ©ie loat bläffet, aber ferner.3hte bethränten Singen fucf;ten ben ©cliebten, bet fte mit benSBorten: „Staut beb .jjimmclb:" begrüßte, unb nun jitternb,fpradjlob »er if;t (lanb.
©ie antwortete nicht. 3h* fchbncb ^aufit fant »crfchämt auf.ihren Sufen nieber. ©ie Stottern legten if;re ©ocI;ter an feineStuft unb fagten: „SBit möchten gern banfbat fein, ©ein Sätetfagt: bu ticbcfi fte. SBit fagen bit: fit liebt bief;."
Sb umfchlangcn fich äftarie unb ©alomon unter bent ©egenihrer frommen Sleltetn.