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ber Sadjc nicfjtö Weniger, alö 9lcbntid)feit, fonbern bie entgegen:gcfchtefle fflerf^iebentjeit Beiber Stiftungen."
„3m3wecf; bod) in ben SDiittetn werben ftc einanbcc wieberätjnlicB!" cntgegnctc Satomon. „93eibcrtei 3ifte ftnb ebrWttrbignnb groß, beibertei ©littet befdftänFenb, oft fteinlidj. Bort unbhier ifl eine nur non Wenig ©Icidigcfinntcn unter ftd) abgefdjtojfene@ eine infdfaf t; bort unb tjicr fjerrfdjt eine non ben Uneingewcif):ten Wenig rerfianbenc, bet SBelt baljcr oft Iädjcrtidj fdfeinenbeeigene Äunflfyradjc; bort unb liier Watten bei ben 3ufammen=fünften ber SBtübcr eigene ge t er ti djf c i t e u unb ©ebräudje,mcifteS fimibitblid)cr Sirt; bort unb t)ier nennen fic fid) Sörübetunb SdfWic ficrii, unb haben baneben ihre befonbetn S3orftehcr,SSeamte, SSebner, gejitage; bort unb Bier bie gtcidfe (Stimmte:rnng jur reinjicn ©tcnfdienticbc; bort unb t)icr bie Schwächeffiicter, wetdfc ftd) fctb|t wie Stnbcre täufd|t, bie tobte gönnfür bad SBcfen hält, ftd) am 9t euf! erIicf>en crgö|t, unb biegatije etjrwürbige Stiftung ju einem Hilfsmittel ihrer (Sitetfeit,if)red fleinen, irbifdjen (Sigcnmiljcö, ihrer weltlichen Stnfdftäge,»erwanbelt. ©in IjeitigeS 3ict — gebred)Iid)e ÜTiitfel unb warngelf)afte SBege."
„Sibcr bod) nicht bad 2)littel, fonbetn ber 3wecf ift bie Haufit:fadfe, bie und trennt; Stidjtö liegt an ber gorm,. aber Stftes autSBcfen!" entgegnete Sofefif).
„Sind) idj fage biefeS. Stber bie 3wccfe ber ©lautem unbHerrnhutern Wiberjlreiten einauber nid)t," fiirad) Satomon, „fombern jtefjcn neben einauber, ioic3eit unb ©wigfe.it imSBelt:alt, ober wie fieib unb ©cifl im Sltenfdjen, wo (SineS nid)t ol)ncbas Stnbcre belieben mag. Bas SBefen unb 3iet ifl biefache, nidjt bad ©littet unb bie gorm. Stamm Wer bas heilige3ict bet S3rübergemeiiiben mit rcdjt• jefustjaftem ©emüth Witt,ifl Hwnbutcr, ot;ne baß et fid) butcb feierliche Slufnafjme jünftfg