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nidjt Sugenb bebütfen bicfcr giitPetutp, Welche (ic fo attgelegent*lief) fucf)t; and) fenttt mau biclc ©lieber biefeS DrbcnS, bic bottbeffen ©emeinfdjaft nidjt auögePopcn Inorben, fo unpttlid) oft ipröffentlicher unb fjauSlidjer ©anbei fein mag."
„Sie haben uollfommcn 0led)t In Slflem, loa« Sie fagen!"erlvnebcrte Salomoit. „Sodj müjfen mir nicht rergeffen, bapman viele fdpedjte ©h r ift en in» 8anbe unb Viele fdjledjtc ©ürgetim Staate fief)t, ohne bar um bic Diefigion ober beit Staatju »erbamtnen. Ser grope Hanfe papt übet engere ©crbinbtingcu,bie pd) im ©epfj getoiper ©orjüge ober ffiolifommenheiten mähncit,loeldje er entmeber nicht für fofehe hält, ober »on bereit ©enupman i()ii auSfdjlicft. Sann folgert feine gefränfte ©itclfeit gernans beit ©äugeln einzelner (Singemciijten baS ©atigelhaftc ober©efäljrlidje ber gefammten ©tinbeSfchaft."
„fiäpt pd) bieS auch ivol;f im Stnfl auf bie ©rübergemeitibeautoenben?" fragte Herr Selber. „Sch jtoeifle fafi; bennSeber,toeldjer Söeraf jut Shf*(»«f)inc an berfelben in fich trägt, toirbli'iliig unb gern in ihren SdjooS aufgenommen."
„@bcn fo and) in ber ©etbinbung ber Freimaurer; eb gehenaflejeit etnpiidje »Prüfungen voraus! " verfetjte Salonton. „9tidjtbaS ift baS SlnPöpige ber ebangelifchen ©rübetgcmeinbcit, bappe einer ljbf)rrn FrcmmigFeit, einer innigem ©inf;eit mit Sefunadjpeebcn, fonbern bap pe in ber gropen Kirche luiebet ein bc*fonbetes .Sbirdjiein unb eine junftartige SefuSjüitger*fepaft bilben. So wie in biefein, alb and) in mandjerlei anbernSingen, haben bie Herrnhuter ei unb bie FreimaurereiSlehnlid)feit."
Frau ©artlja fchlttg bei bicfeii ©orten »ernninbetnngS* oberniimiliensooli bie Hänbe fanft jufammen, unb ihre SJJienc bejeidj*nete ein unangenehmes ©cfrentbctt. Safonton bemerfte es, unbfügte bafjer fchnell f)inju: „3d; Will mich beutlicher erflären. Hm' 1 ’