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1 (1851)
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id) meine Siebe gab, mir audj in JUeinigfeiten jweibcutig cr<fdjeine. 9(tfo offen unb Waljr, wie ftd) ättänucr fein fotien, bieeinanber baei .ßeitigttjum iljvcä ©cmiiffjS fdjlcicrtoes gewiefen Ijaben :Inantm ließen Sie ftd) a(3 Sdjrcincrgefcticn bitrrf; ätleificr Seontjarbin mein .gainS einfüljrcn? Sic ßatten babei ?lbfid)teu. ®«vfenSic fte mir befennen, oljnc in ftcß fetbft rot bem atiwiffenben @ottjti fagen: id) vebc Uiiwatfrijcit.

„9l((erbingS barf id)’$," fagte Salomen, „fo WicSebcm, bevmid) fragt. 3d) fyatte nid)t3 jn leben; bavum mußte idj bttrdjmein 4?anbli'crF ©mb fudjen. “

„Stur fflvob?" fagte .jjerr Selber, bem gerabe biefe StntWortbie unerwartctfle ltnb uugiaubtjaftcfte würbe. „D lieber grctinb, ^manun beim »crfdjmäljtcn Sie, was id) Sfjitcn oft genug anbot?Sieben Sie frei unb Watfr. 3dj befdfwfrc Sie bei ber Siebe unsfers .jjcitanbeS, taffen Sic in meiner ©ruft feinen Streifet jurftefSOar’eS nur ber armfetige ffierbienft eines Sifjrcinergcfcftcn, ber3f)ncn ©etfjanicu Widjtig madjtc?"

S r l t ä r u n fl c lt.

Sei biefer gragc trarb Solomons 9tntli|} feuerrotf). .jjerr Selberbenterfte eS; er ftanb auf, um nid)ts metjr ju tjören, brüd'tc fd)tneisgenb bie .§anb beS »erlegenen jungen äftanneS, unb ging fort.Satomon ifjm narij. ®S Foftctc 50tiif)c, beit Wadern Selber nod)einige Slugcnblide jurfttfjuljaltcn.

„üBarum luoiien Sic mid) »erlaffen, otjne meine ülntwort juIjören?' 1 fragte Satomon.

„ 3d) I)abe bie Slnlwort fd;on gefeßen in Syrern Srröttycn!"antwortete .fjerr Selber.

,,®od) fd)trcrlid; rerjtauben. (Sin SOtann, ben id) fo f)od) »emef)re, trie Sie, barf unb foii mid) nid)t rerfennen. 3$ Werbe