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1 (1851)
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angemcifenftc, loelchc feine Srciljeit am Ivenigften lähmt. 3nuuenblichcr SDtannigfaltigfeit, wie bic Sßflangcn, h?ic bic Spiereauf (Srbcn, tuie bie ©lerne am Fimmel, flehen bie ©ciflcr »ot©ott. Sticht @iner fann, loilt tmb foti fein, ltiab ber Sintere,©oft loill cb nicht, barum (tattete er uns Sitte aus mit ncrfcfjie;benen fflahen unb .Straften; nun Fommc ber fterhlichc ©eftenftifternirf;t, unb gebe Sitten einerlei SFtafi tmb einerlei 3iet, nnb fagc,ju ©oft füf)re ber SPeg nur bnreh einerlei .St'irchcnbforte. SPetnon ben ©terblichcii bnrf ftch unterfangen, ben ©eijtcrn gujumeffen,ioic fiel Sicht, wie viel SBabrtjcit ihnen tauge, ober bie S3cbtn=guitgen ju ftetten, unter luelchcn ftdfj bie .Straft beb ©emiithcb amcbeljicn äufjere? 3e reinere, freiere Suft, je gefunber bab 9ltl)=men; je mehr Freiheit in ber .Kirche, je toahrer unb eigcntljüin;Iict;cr unb unoerFrüppcltcr bet ©lauhe. (Darum hat (Shirifiiiö FeineJtirdfe, Feine ©lanhenbvmttci, Feine ©efte geftiftei, fonbern einaftumfajfcnbeb ©ottebreief;, barin für fjuben unb Reiben t}lla| feiunb für allerlei ©eften.

SPcnt bic Sonnen ber SBrübcrgcmeinbe loohlthun, ber bcr=Weihe in benfelhcn. Sthcr feine Sonn ifl bem ©eijte gemäßer,alb bic er aub ftch felhft hcraor erfi um fleh her frfjafft. gjabeit@ie bab nicht felhft gefagt, mein greunb? 9tun aber, ftnb bic©ciftcr «erfchicben, fo gönnet ihnen, ftch in ihren eigentümlichenSonnen ju helncgeti. ©o tljat (Stjriflub. 916c 1 ' fo thaten nie bie©efteuftifter, Feinen aubgenommen. (Sb mar ihnen nicht baraitaltein gelegen, baß fte ben ©tauben hatten, fonbern auch bieSarhe unb bab ©cljilb ber Sßartei. Sticht ber ©lauhe ,

aher bie Sarhcn ber (Parteien brachten ben SPahnftnn fogenanntcrSteligionbFricgc in bie SPclt.

Shell bab in alle ÄtcinigFeitcn beb äußerlichen Shunb unbSaffcnb cingrcifenbe Sormcntoefcit ber ^crrnhuterfchaft heugt ben©cift unb jti'ängct bab Sehen beb ©lauhenb, unb tl;ut ber 9tatnr