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tljigcS fßrunfen mit Cäinfad)fjeit, SSovfpictjcIimg innerer Dieinijritburdj cutjjcrlidje 9Jeinlid)feit. fjir^t glaubte er and) bieä jufaliigeSlujjenmefcn beffev ju «erliefen, unb efjrfc es alb äßirfung eines®cifieS, ber bic Harmonie feines Sniicrn über SlficS verbreitet,maS ju if)m gebärt.
S'r ging in bie SBcrfftütie jur .jjobclbanf. (Sr faij .fjctrn ©ei;ber ben ganzen Sag nicf;t. ©atomon münfdjfe bem merfmiirbigenältann näfjer ju Fommcn.
9ÜS er in ber Scicrjhinbc fortging, fud)tc er nodj ben fßlajjbeS gejlrigeit Slbcnbs auf. Ser lvar üjut lieb gemorben. ScSgortepiano’S ©aiten Ftangcn micbcr leife burd; bie ©äiime niesber, mib auf bem SSänfcijcn, ju bem er lootite, fajj fd)cn «gterr©eiber.
®icfet jtanb mit freunbiidjem 8üd)cln auf, reid)tc ifjm jutn©ruße bie §anb 1111 b fagte: „Ss fjätte mir leib getrau, menitid) bid) »crgcbcnS ermattet Ijabcn mürbe, mein SSruber. 3dj Ijätteglauben muffen, maS mir geftern fprartjen, Ijabc bid) teer unbfalt getaffen."
— Stein, ermieberte ©alomeii: vielmehr ben ganjen Sag f)attcid; ©ef)nfud)t, 3f)ncn für ben geftrigen Slbenb ju banfen. ®od)fi'ird)tc id), es mirb fefymet fein, 3l)re Slnftdjt bet Steligion in basSBitfiidje ü6erjupflanjen. @S mirb fdjmct fein, ben S'inffang atieS3rbifd)en unb ©eijiigen in ftdj fycrjiijiclicn. Ser Sine bleibt mef)tim Srfeuncn, ber Slnbere mel)r im ®efül)l bedangen; fjicr t)atbie ©innlidjfeit bas Ucbergcmidjt, bort ber nad) S3oKenbung flre=benbe, mclti'erad)tcnbe ®eijt.
„®u milift fagen, mein Stüber," ermieberte .jperr ©eiber,„es fei fd)mer »011 einer .Rraiifficit ju genefen. gitrdjte bid) nid)t.ffitr «ermögen SllleS burefj Sefiiin. ©r gibt uns bie unfer ganjesSBefen burdjbringcnbe Sltjnei; mtb l)at jie uns ganj btitd)brungcn,bann ftnb mir geteilt. ®ieS i(t aber bie Siebe, in ber er gcjlot*