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gibt, mib burdj bie ©aitcnflänge, bie mit fo tootjl SOtttfiE
iji immer ein ©eelenmcin. 3dj gebadjte meiner längft »erjior*teilen SDtutter, imb es übermöttigte mich ©chnfudjt nact; meinementfernten ffiatcr. Set; freute mich meines SebenS unb meinesSobes, meiner Sliifiöfuug in (Sott unb beS Gsinsmerbcus mit ihmunb alten meinen ©cliebten. @ie fehen, idi fpredfc norfj im Staufrif;.@te »erflehen mid; bod) niribt.
„äBotjl »erflehe td; 3f;n. Sodf mödjte ich eine Stage tfjun.tßon mcld;er Steligion tft (Sr, mein greunb?"
— 3dj gehöre jum esangelifdjcn ©[aubenöbefenntnif; unb basifi nidft meine Stetigiou, fonbcrti baö äuperlidje ftteib meinesinnern ©laubcttS.
„Unb, mein S«unb, biefet innere ©laufe?"
— SaS (ft bas UnauSfprechliche, moburd; id) eins bin mitbet ©ottljeit unb Sttiem maS göttlich iji. könnte icf’S gang aus*fprcdjen, fo märe es nicht mehr mein inneres, fonberu nurmieber ein fUeib bcS Snnern.’ Sie innere Sieligioit, .jperr ©eUber, iji bie ©cmetnfdjnft meines 3d;S mit ©ott, ifi bas Slihcnuholen meiner ©eete. 3dj fann Stjiicn iwof;t meinen Seit, beit©djleier bes ©eifieS, geigen, aber nidjt mid; fetbfi. ©o fehenmir and; ©ott nicht, fonberu nur fein ©emanb, bas herrliche,moriu er »or uns fdjmebt, moriit mir ihn erfaffen. Slber bred;enmir baoon ab.
„ Stein, mein Sreunb!" rief .giert ©eibet erfiaunt, fe^te ftrif;git bem ©diteinet auf bie 58ant unb ergriff mit ^erjlicf;Fcit beffeti>§anb. „SBarum aufhören, ba mir »om SBeflen anfangen? ©fite«d)cn mir nirif;t »om gödfften unb ©djönflcn, maS bie S0tenfcf;f;eitf;at? 3dj meip ©ein SBort, ©ein offenes tSertraucn ju mürbigen.S3red;’ @r nicht ab. Sieben mir noch »om >j?crrn. @r fagte mirctmas SnnFteS. 2BaS foti bas ©emanb ©ottes fein, motin mirihn erfaffen?"