294
mit’S ntcf>t itfiei, id; fjatc fdfon i>ic (Erfahrung an 3h>» gemacht,
@r arbeitet fdfledft. Stidjts fugt unb papt bei 3h»’ gehörig."
®cr 5Dtci|tef »ergog bie Stiene, unb luolttc auf baS Unan«genehme etioaS Unangenehmes ertoiebetn. SiHein fperr ©clber ^
lief ihn nicht gu SBort Fontmcn. „©teile @r einen ober jiuet©efcllcn an. Dtnr gute Slrbeit! 3<h toill 3h»’ getn etwas mehrgahlen, als CSt begehrt."
„ 4 ?crt ©elbct, nichts für ungut, 3h’' ©elb oerbiene ich rechtgern; aber loenn ©ie glauben, bajj ich in meinet ©ad;e nicht©erflanb unb ©efdjicf . . ."
„Sticht bod;, lieber Steifier; nehme ©r Slufridffigfcit nichthart auf. Stlfo, (Sr hat ©efelicn?"
„3a, einen; feit Oorgcflern. SBtop für biefc Slrbeit h«be ichl’hn angenommen."
„®aS ift fchlintm, SBeifter fieonljarb. 3dj trollte, @t hätteihn er|i gur fprobe genommen, ©enn fiel)t ©t, ber Stcnfch fol!
Silles hi« im >§aufe unter meinen Singen arbeiten. Stun i|i bieStage, ob er feine ©ache aus bem ©runbe oerfteht?"
„®aS glaub’ ich, fjerr; ber ober feiner »erfieht'S. ©er iftbitrch bie gange SBelt gereifet; fann gtichnen, wie ein Sütaler;rechnen, Wie ein @chulmei|icr. ©t h’’f)t nur ©alomon SBeife;aber ber fterl fönnte toohl ber Weife ©alomon unter ben ©djreütersgcfcllen heipen."
„93ortrefflich, lieber 9Kei|icr. Slbcr bamit ift nicht Stiles ge*tl;an. SBer bet mir arbeitet, mujj einen füllen, ehrbaren SBan*bei führen; nicht fluchen, fehlobren unb unni'tjjeS ©efdjtoäh trei*beit. 3ch wollte, ©r hätte feinen ©alomon SBeife nur auf bie$robe genommen. f?öt’ @r mich mit ©ebulb an, lieber SÄciftcr.
3ürnen ift unchttfllid;! "
Stteifier £eonl;arb gerrip beinahe oor 3orn feine 2 Jtü( 5 e, bie
I