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nie» erlöfet ioatcn. Äeine Ifagte über fdjlechten 8oijn, er toaranffänbig; ober über harte Sehanbiung, ftc loar Bfcimehr ticb=reich, mib, U’ie c8 »iele nannten, fogat füfslicfj; ober über fcfjtecf;ieÄof, man führte einen guten Safcf;; — aber boef tvarb bas 8csben in Vefhanicn unerträglich; Herr Selber ein lounbcrlichcr, närsrifeber Äaiij, bet oft nicht mußte, Inas er looKtc; Srau STlart^n,nn beiben Singen btinb, baju eine einige Vetfchtoefier; Vtaria eingute« ©änScpen, aber fefjr eigen in ihrem ganjen SSefcn. Unsgeachtet nuf 3)!ügbegefcbmäj} nicht Biel ju bauen ift, fonntc hochbie übereinjiiimncnbe Siusfagc aiier nicht ganj unb gar Bertucrfenloerben. Unb bah bie QJtägbe jebes halbe Sah* be» Sienfl än*berten, fpraep nicht oorfhcilpaft für bie Heiligfeit ber Samilic juVethanien.
Stuf ben Schein ber ^citigfeit hielt ftc ofenbar fchr. Stlirsgenbs nahm ftc an ben Vergnügungen ber SBeltfinber, auch anbcti unfchutbtgfien, Speit; man fab fte in feinem Äonjcrt— hochbehauptete man, fOtavia fpiele baS Sortepiano trefftid) unb habeeine angenehme Stimme. Stur in ber ©parmoepe, trenn im Äon;gert etma ein Sob Scfu, ein fötefjtaS gegeben lnarb, geigten ftd)babei Vater unb Sodjter. 3it ber Äirdje fehlten ftc feiten, jutn©cnujj beS Stadjtmapls nie. Set VormittagSprebiger, ein alter,rechtgläubiger, eifriger SDtann, ber nichts als ©lanbcn unb ®(au;ben prebigte, mad;te ftdj oft mit biefer HerrnhutersSamiiie jufebafen, fprach oon Seftircrn, Heuchlern, fphartfäern, Slnabap;tifiett unb bergleichen; geigte oft im heiligen 3otn beinahe mitgingcrit auf ben Herrn Seiber. Ser aber faß fo unbefangen,anbachtsi'oii ba, als menn er nicht müßte, Bon tonn bie Otcbeloäre. Ser StadjmittagSprebiger, ein phifofophifcher fflloralpresbiger, machte cS nicht Biel befer; eiferte gegen Äopfpängerei,Slnbächtciei, Sdjrnärmerci, äußerliche grümmelci, gegen bie @e;fahren ber SibfonberungSfucht unb bergleichen. Sic ganje @e=