unb Siebe erjtoingt. 3tf) löttgne nidjt bas Safein einet jue Sei«benfcßaft übergeßenbcn Siebe, teetcße butcßattS »on bet Sorßetiungbes ©cfdjledjts tuib »on alten bainit »crbunbenen Segictben reiniß. Slbet icß t»erbe fo lange glauben, baß ße nicfptö bcßotoenigetißr (Entfielen bett bnnFeln unb irtegcßcnben fflegierbcn bet ©e*fdjledjtSnatut banfe, bis bn mit beiocifeß, baß jtoci ßcß auf bicreinfte SEcife liebcnbe fßerfonen nidjt cnblidj immer, trenn bieUntßänbe gemäß finb, mit ißter Siebe ins ©inntidjere nntergeßentretben. ©o iß bie Stamme bet erßen Seibenfdjaft jirifdjen un;feßutbigen Sünglingcn unb SDtäbcßc" troßl attejeit teilt unb »et;ebetnb. 3a, SBüßtingc gibt es, mctdje, fogat naeß langen 9tuS;fdjiueifttngen, »on einer tugenbßaften ©cßönßcit gerüßtt, in »er;ßct unbetannten ebtetn ©efüßten bet Siebe, mit attet ©eßnfudjtunb ©eßlnätmerei berfetben, unb mit alicnt Slbfdjcu »ot gemeinernt©enuße, beßere SWcnfdjcn ltmrben."
„ffiofifomuten ciitoetßanben! " rief ©erotb: „Silit begegnetees in meinen jüngern Sflßten, baß icß ßerbtieß in ein Sltäbdjcn»ertiebt trarb, tuelcßeS mit im Staunt erfeßien. Sitein .getj er;fiittte ß(ß mit unnennbarer ©eßnfucßt. ©3 mar meßr eine Zeitige,eine Ueberirbifdje getreten, als eine ber ßetblicpen Södjter bet©rbe. 3ßte ßimmttfcße ©eßalt feßtoebte mir tebßaft »er. 3<ßfueßte ße unter aßen nntßertoanbelnben tocibticßcn ©tfdjetnungen»ergebens triebet. 3d[ fucfjte »ergebend bie Sffiicberßotung bcSSrauntes jtt ettünßetn. 3cß t»ar einige Seit ungliicflicß, unbmoeßte l»oßt einem ßatben Söaßnßnnigeit gteießen. ©iiblidj »er;ßog ber Slaufdj. 3t»eifelßbu, -^olmar, baß ßier nießt bie rcinße©cclentiebc mattete? Unb bennoeß tuirß bu jugeßen, baß bet©inßuß feiner anbern ©eele bie Seibenfcßaft crtoccfte. Sie ©in;biibungsftaft äffte miß), bie ©auFtcrin ! unb ße tßat es traßrfdjein;ließ auf ©eßeiß ber ßdj int SunFeln regenben ©efeßteeßtsnatur."
9lls ©erotb biefcS wn ßcß crjäßtte, ßel mir bei, baß mieß