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1 (1851)
Entstehung
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271
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2?i

fdjulblofe Seien lourben tiefem SBahnc hingcfchlachtet, lautRirchcnfafcungcn utib peinlichen ©cfejibüdjern! ©er mijevfiötbavcütaturtricb aber, non meinem mir reten, iji unbertilgbar unttnirflici nodj unbertilgt, iocim gleicf; als tlnnatürlichfcit,als ©hre mit Schaut »erie^ent, geärfjtct uttb »ertammt. @rmacht fxcfj immertar benterfbat, mit etfdjeint, als bttnfler 3ug,in ten @efrf;iri;tcn ter SKenfcf/ljett. Slber tev feinblidie SQBaTjnmiber ihn ijl es and;, bet forttoähreub ©lenb geitgt. ©r ift berttnftern, ber rärtjettb übet' Seien nnb Dlegtetung mancher S&rfieitunb über ber ^i'iite manches 93ebürfiigcn fitnfclt. ©eiltet an 3a*lob I seit ©nglanb unb feinen Stebling 33utingham, an .§ein;rieh III unb Sttbtoig Xili »ou granfreidj, an ipapft SuliitS il!"

7.

Sie 8 « t I «t D « i j.

9lls palmar fo gerebet Ijatte, unb ©erclb mich abermals auf;forbertc, meine Stimme in biefer merfuuirbigcn ©adjc gu geben,nahm and) itf; bic ©läfer, nnb liep »out alten Dlhcinivcin piu;eiitpetlcti nnb fprart;:©rinfet guter, ihr greunbe, barnit mirheiteres SlugeS bas büftere SSilb Jpolmatö betrachten."

©djmeigenb nahmen fte bie Oläfer. 2Bir fliepcit an. ©erclblächelte unb fagte:aücljlan, S3eba, fei bu nun ber So trat esbei unferm ©afttnahl, toeltf;es, toaS beit ©egenfianb ber Unter;haltmtg betrifft, bent ©ajimahle bes Slgatpon unb ÄalltaSgleid;t, aber ihm in froher Stimmung weit nadifleljt."

JDtögc mir ber ©ämon beS treffen SofrateS holt fein," fagteich,um baS tief beiregte ©emi'ith meines gremtbeS Weimar jttberuhigen; bann, trenn mir beim 9tad;tmahl ft^cn, inerben unsbie iceiblid;cn ©ragten aud) Dlofett bringen. 3d; belenne es gern,