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1 (1851)
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gel«hühlcit feen wuitberbaren Jtriftatt, in feen ff (langen aber Safernunb ©aftgefäpc unb Betten fcf;afft. Sben fo bxe Sebcnefraft, Welchein ©toofen, Sllgcn, Sieben unb Taimen, im BtcvbiTjicr Wie imSlbler, im SBurnt Wie im Soweit ba« ©eheininip be« .Reimen«,SBachfen« unb gefettfehaftwetfen gortyflangcit« barftclft.

SBenn bie ©(lange weift unb flirbt unb in ©taub gergeljt,meint ibe, bie au« ii)t gewichene SebenöFraft fei eben fo vergantgen, wie bie gornt bet ©toffe, au« bcuen fte einjt if;ve .fäittte,ihren Seib, nämiieb bie UBelt bev ©(Tange, gufammcngebilbet batte?SUleint ihr, für jebe neue au« bem ©oben fpricpcitbc ©lume muffeeine neue, nie vorher geWcfene Sebenöfraft au« bem, Wa« ©idjt«ift, entfteben unb werben? ©ein, wa« ifi, ba« war unb Wirbimmerbar fein. Oie Sebcnsfraft bet verbonten ©flange ift nurin bie allgemein verbreitete ©taffe be« Slttlebeu« gurüefgetreten;gleichwie bie clcftrifcbc, bie euch ben juefenben ©(!£ geigte, inbie allgemeine ©taffe ber Slcftrigität; ober wie bie irbifcheit©ftangentbeile in bie allgemeine ©taffe be« auf ber Oberfläche be«Srb6all« verbreiteten organifeben ©toffe«.

S« bleiben bie organifeben ©toffe, ober vielmehr, bie ftewirfenben .Kräfte immerbar; unb immerbar auch jene JTräfte, bieftch, um ben ©innen gu crfcheincn, mit bem organifchcn ©tojfverbinben. Oie Sebenöfraft wechfclt nur ihr ©eWanb, in welchemfte un« crfchcint.

fjöhcr, uucnblich höher, al« jene niebern .Kräfte, fteben hnßeiligthuin ©otte«, int Snncrn be« grettgcnlofen 91(1«, bie ©eelcnunb bie ftch bewußten ©eificr. Sind) fte gernip vcrfchwinben nichtin ba« unbenfbare ©icht« mit ber gerat ihrer irbifeben Sinljülslung. ©ic vermählen ftch nur anbern jttäften unb treten in ansbem füllen neu erfcheincttb hervor. 355 a« gelebt h«t aufSrbcn, lebt noch; unb bet Stoff, in welchem bie erflcit ©fiansgen, Ol;iere unb ©tenfehen be« Srbball« beftanben, ift noch ber*