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näher. g(ij fitste in meinen ©afdjen alte Stefanien unb jireutefte it)m. ®a flog er frf;ücT;tern betnieber, nafdjte einige, unb fal;mirf) babei nn, als tuolit’ et bauten. Slbet bei meinet Ieife(ienScloegung entfiel; er.
,,„D Sügctcben, liebes Sögeld;en," rief id>, unb firedteWeinenb meine Sinne 511111 Saum empor, in loeld;en et geftiid;fetlirnr, „td; bin nid;t graufam; id; nufi bid; ja lieben unb füttern,unb'Stiemanb foli btr SeibeS tf;un."
„@o rief irf;, tuieioobl id; teufte, bag baS fleiite @efd;üpfmeine Sitten uidjt »erftanb. Sod; als t;ätte es midi »erftanben,fo fat; es auf midj, ppfte non einem gteeige jum anbern — fal;midj an — flog »011t Saum l;ctab — 51t mir — auf meinen Sinn.
„SBie folt id; mein Sntjücfen fdjilbetn! (SS ift unmöglich-©ie gteubeu beS ältenfdjen ftnb immer größer, als feine @d;mcrsjeiT. ®enn unter jenen »ergigt et ftef; fclbfi; bei biefen aber bc«l;alt er uod; ©elbftbeit genug, ftd; 51t bcmitlciben ober 31t betounsbetn. ©aljer Ijabcn mir für unfere greuben ein fo ftugeS ®e-bädjtnig, für unfere Seiten ein fo langes.
„Siiicn .gauögenoffen geigt’ id; meinen fdjöticn Sang; — id;tonnt’ es niefjt gang nennen. ©aS £l;ietd;cn f;atte fid; mir jafclbft ergeben. gd; tntg’S auf meine .Kammer. ®a fügt’ idj’Staufenbmal. ®a füttert’ id;’S; ba lieg icb’S frei uml;erflattcrn.
„gd; toar, toie im Fimmel, gleigtger marb id; in ber ©djulc;artiger im .jpaufc; fröljlidjer unter ©efpiclen. gebet tarn; gebetbeteunberte meinen 3al;men Sogei, feine gurdjtloftgfeit, feineSiebe 311 mir unb feine i£reue.
„geben SKorgen erteedte midj bet fleinc greunb mit feinemOefang. ©anu »erlieg id; meinSett; bann flog et 311 mir; bannnal)m er feine gutterförner aus meiner .gälte. gd; fetzte mid;3ur ©djutarbeif, et l;üpfte gefellfdjaftlid; auf meinen üifd;, aufmeine @d;iiltcrn unb im gimmet umbet. ©elbji bei offenen gen*