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1 (1851)
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trittfl feit, Stinber, bie garbcnftrarfjt be>3 griitflütgs Wegläitgneit,Weit biv baS @cftd;t mangelt?

jtcljre tjeim. Stimm bic götttidje Slrgnei, U)ie fte bir meinSBatflfbrud; »orfcfjtci&f: ©tauben, Siebe, Hoffnung tmb© cbiitb."

3£nS fetten mir aber glauben?" fragten unfercr einige gugleicher 3eit.

.föarmcniuS lädjefte unb faf; uns eine SBcite fdjmcigcnb an.©ann begann er triebet 1 :®ie if;r bod; fo finbiftf; fraget! Obertrottet itjr mid; retfudjcn? ©taubet, was cud; bie fficruunftgebeut unb bas .fperg cud; raff;. .Rein ©taube läßt ftd) rorfdjtciäben ober cinimjjfen. Sin anbereS iflS mit ©ernunftgrunbfäfccit,weldjc nur geff>rod;en werben bi'trfen, um »on Sebermann gebif*tigt unb aufgenommen gu fein. Senn baS @efe£ ber ©ernunftifi ftd; in affen ffltenfdjcn gteiefj. Stber ein aubereS ifl cs umben ©tauben, (Sr Wirb nitf;t erttjeitt unb ntd;t angenommen. (Srifi eine geifiige ©turne, entfproffen aus ber Sage, Slatjrung,©tärfe, ©d;tnäd;e unb bem fflebürfniffe beS ©emiittfs. ©atjer ifier bet alten SJlenfdjen rerfdjicben. ©erjenige eines Ramtfrffabalcnmürbe mir fo Wenig angemeffen fein, als ifjnt ber meine, ©er©taube ifl eine Slüttjc ber ©eele: an ber Slittf;c erfennfi bttbett Saum. 3erjiörc bie Stütfje nietjt mit reifer $anb, Wenn ficbir an einem atibern mijjfüftt, beitn btt töuffl ®efaf;r, ben gangenSaum fntdjtfos gu mad;en. SEiltfi btt aber ©utcs tf;un, fo »er«ebte ben©tamm; gib ilfnt befferu ©oben,, feinere Dtatfrung. ©er*ebte bie ©eele, fo Wirb fte itjrcn ©tauben fetbft »crcbctn.

3d; aber," ful;r |mtmoniuS fort, unb f;ob feine .fjänbe emfiorbutd; bie SWcnbjlraijtcn unb Slüttfcn,id) aber glaube an ©id;,(Swigcr, ttubefannter, Stamcntofer! 3d; glaube an bie t;eitigeSEelt ber ©elfter, worin ©ergettung unb ©etigfeit Ijctrfdjcn; id;glaube eine Uurergänglicßfeit unfercr Siebe in alten Jütten!"