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•fjarmoumS 30g feine Singen «on beit ©lernen guritcE unb fpradj:„®u bift etn ©tüctlidjer, unb id; bin cs mit bir, ineil id)ben Slbenb aufnepnte, loie bn. SBaprlicp, inaprlid;), ifjr Sieben,bie SBctt ift uns bas, Inas mir ipt ftnb. 9ticpt fic madd unsglitcElitp ober unglüdlid), fonbcrn mir macpen fte jut glücflitpenober uitglücflicpen. SBer an bie Sttgenb glaubt, pat Sitgenb;mer leinen ®ott glaubt, für ben ift Feiner. ®a mir nun gteic^sfam ©dföpfer unferer SBelt ftnb, fo taffet uns gute ©djöpfcrbleiben."
©a fragte einer ber Unfrigcu: „Sdj pabe nodj luenige SKcn*fepen gefunben, bie ftd) ganj gliicttid; adjteten. ©oll idj glatt*ben, bap fte nidjt titgcnbpaft unb rein genug toaren?"
„3$ mit! ludjt rieten über bas ^erj ber SJlcnfdjcn!" ant*inortete .jjarmoiuuS: „©er Scprling Fennt in ber -Malerei benSBertp ber ©chatten nidjt; er lnirb fte entmeber ganj »erbau*nen, ober junicl geben. Ser Mcnfcp non falber Stlbung fennteben fo ben SBertp ber (Sntbeprungen nidjt. Qsr luifl nidjtsentbehren. Sludj bencibct ber SDtenfd) nidjt foloopl bas ©lüdeines Slnbctn, als »iclntepr beffen Mittet gttnt @(ücf. — Sebenttji in feinem ffierpctltttip ein gleiches? 95ed)t unb gleidjc SEraftgemorben, ftdj patt ober incicf; ju betten."
„Stber," fpradj idj, „wenn audj Sebent gleirijes Dtedjt unbgleidje Äraft crfpetlt ifl, fo paben bodj nidjt Sitte gleidje Gsiit*ftdjt empfangen, baS pödjfle ©nt gu fiitbcn. Sn locijjt, |>ar*ntonius, mie tnandjetlei ©liicffeligFcitslepren nufere fßpilofoppengefdjricbcn, unb mie fte ftdj cinanber beftreiten."
•fjarmoniits antlnortete ntir: „SBer auper ftdj furijt, Inas itttPui allein ju finben, lnirb einig fudjen, unb ftdj felbft nerlieren.SBtr paben alle eine gute Seprerin empfangen, mir in (Europa,nnb-nufere Stüber am SnbuS unb SD'iifftfftppf; biefe ift bie 91 a<tur — bie Statur mit ipret ©efepgebung. SBer innerhalb ber*