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SBanim ifi’a nit^t allen fDtenfchcit gegeben, bie ftreunbfchaft nietiefer tour;ein ju taffen int-gerjen, als es eben Dtoth iji, um fteju jebet ©tunbe Wiebcr auSteifjen ju Tonnen, ohne ©tffmerj? —Klementine Wirb eben batum einft fef;r unglüdlid) fein. 3ch jitstere, baß fte mir erfranfet."
®ie SBortc feblugen midi hart. 3ch Warb blaff unb jitterte.„Klementine!" ftammclte id;: „KrFrattFcn?"
„•Kommen @ie mit mir in mein Bimntet!" fagte ©labante be©ottneS, clfne SlrgWohtt beffett, t»aö in mir »erging.
äBit gingen. @ie öffnete bie ®t)ür unb fagte jur Sodjtcr:„Kt iwift nidft. Sercb’ ihn bu!" 3d; blieb allein, unb nähertemid; Klementinen.
■D weldj ein Söilb bet fdfötten äBehmuth! 92ie Wirb es inmeinem ©cbächtnifj auslöfdjeu. ®ic ©d;recTen eines enblofcnSlcnbs, l»eld)c midj in ftemben SBeltgegenben umgaben, Tonntenihm ben Bauber unb bas Seben nid)t rauben. ®a fajf fte, inihrem einfachen fbauSgetoanbe, reijenb Wie ein Jbinb »on Kbett,unb bie melfenbe SMütlje blauen Sliebets hing über ihr .§auf)bhaar gioifctjcu bent einfachen ©chlciet »or, bet es umhüfite, alsfotite fte baS @innjeid;en bejfen fein, t»aS fte am meiften be*bürfte, bcs ©dflummets — bet Stube.
Unb als ich nun ju ifjr trat, faf) fte auf, unb ihre ftcunb*liehen Slugett lächelten mich unter Sutanen an. 3d) nahm ihre•§anb, ich Fniete »or if)t hin, unb feufjte: „Klementine!"
Sie fdjwieg unb lädfelte nidft mehr.
„Sorbertt ©ie auch, baff idf bleiben feil? ©ebieten Sie nur,unb ich l»i(l ja gern gehorchen, unb tuürb’ ich and; noch unglücf;liehet."
„9led; uitglitcflicher?" entgegnete fte, unb blidte mich fragenban: „@inb ©ie benn unglüdlich bei uns?"
„®aS toiffen ©ie nid;t! ©ie Wollen nur ©lürt um ftch »er=