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1 (1851)
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SBanim ifia nit^t allen fDtenfchcit gegeben, bie ftreunbfchaft nietiefer tour;ein ju taffen int-gerjen, als es eben Dtoth iji, um fteju jebet ©tunbe Wiebcr auSteifjen ju Tonnen, ohne ©tffmerj?Klementine Wirb eben batum einft fef;r unglüdlid) fein. 3ch jitstere, baß fte mir erfranfet."

®ie SBortc feblugen midi hart. 3ch Warb blaff unb jitterte.Klementine!" ftammclte id;:KrFrattFcn?"

Kommen @ie mit mir in mein Bimntet!" fagte ©labante be©ottneS, clfne SlrgWohtt beffett, t» in mir »erging.

äBit gingen. @ie öffnete bie ®t)ür unb fagte jur Sodjtcr:Kt iwift nidft. Sercb ihn bu!" 3d; blieb allein, unb nähertemid; Klementinen.

D weldj ein Söilb bet fdfötten äBehmuth! 92ie Wirb es inmeinem ©cbächtnifj auslöfdjeu. ®ic ©d;recTen eines enblofcnSlcnbs, l»eld)c midj in ftemben SBeltgegenben umgaben, Tonntenihm ben Bauber unb bas Seben nid)t rauben. ®a fajf fte, inihrem einfachen fbauSgetoanbe, reijenb Wie ein Jbinb »on Kbett,unb bie melfenbe SMütlje blauen Sliebets hing über ihr .§auf)bhaar gioifctjcu bent einfachen ©chlciet »or, bet es umhüfite, alsfotite fte baS @innjeid;en bejfen fein, t»aS fte am meiften be*bürfte, bcs ©dflummets bet Stube.

Unb als ich nun ju ifjr trat, faf) fte auf, unb ihre ftcunb*liehen Slugett lächelten mich unter Sutanen an. 3d) nahm ihre§anb, ich Fniete »or if)t hin, unb feufjte:Klementine!"

Sie fdjwieg unb lädfelte nidft mehr.

Sorbertt ©ie auch, baff idf bleiben feil? ©ebieten Sie nur,unb ich l»i(l ja gern gehorchen, unb tuürb ich and; noch unglücf;liehet."

9led; uitglitcflicher?" entgegnete fte, unb blidte mich fragenban:@inb ©ie benn unglüdlich bei uns?"

®aS toiffen ©ie nid;t! ©ie Wollen nur ©lürt um ftch »er=