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aiiaä gibt’3? fragte icf; crfdjrocfen.
„ ©tebcit Sie auf, flctbcit Sie ftcf; au. @ic haben feinenSlugenblicf jtt fäitmeu. SBertoIton iji vergiftet uttb liegt auf bei?©ob."
Sßergiftet ? jiammeltc icf; uub fauf faft ohnmächtig im Settejuritef.
„ 9tur hurtig ! (St toüufcf;t ©ic notf; 51t febett. Sei; bin hier;ber gefprengt auf feinen Scfcbl!"
Sei) toarf jitternb meine fUctbcr über. .Kraftlos folgt’ irf; i(;m311t St)iir. (Sin Heiner 92agcn ftanb bereit. 2Btr fejstcn uitö eintmb flogen ben SBeg naef; SDtontperiier.
Scrgiftct? fragte icf; triebet unterwegs.
„ freilich!" eriirieberte Sarettc: ,, Sbocfj es ift eine unbegteif*liebe ©unfelbeit in bet Segebcnbeit. — (Sin .Kerl, ber baS ©iftaus? beut ©pcjcrcilabcn gepolt, ift im ©efängnip. Sind) SKabameScrtoliou ift in ihren 3immcrn oerbaftet."
Stabamc Scrtollon? Scrbaftci? SBatitm verhaftet? SBer batllc verhelften taffen ?
„©er SJtagijlrat."
©et SOiagiftrat ? Siibetc ftcf; auef; bie fßolijei von äUontpctlierfolrfjc Staferci ein? ©laubte bet- SMagiftrat, Sftabame Sertoftonfömtc ihren ©atten vergiftet haben ? —
„(Sr glaubt’S, uttb fjcbctmaitn-"
■©evr, ©ie stufen bie Slcbfct? Uttb Sebermann?-9tun,
fahren ©te boef; fort, toaä loolitcn ©ie boef; fagen? —
„Sap cö 3cberntaiin glaubt, ©er Jterl, Salcntin, mein’icf;, beißt er-"
3Bic? SMcntin? 9iicf;tig, ber alte, treue .fjauofneebt, bie
ebt'licbfie £aut unter ber ©ottne-
„9tun, er f;at auSgcfagt, baS ©ift auf Sefepl ber SUabamcSertofion wer ungefähr aef;t ©agett geholt ju baten,"