bte nach beinern ©egrijfe gute ©adje »ertfjeibigen toilljt, utib niebie ungerechte, toenn bu bit Sortfjeil babei [binnen fönntcfl.
„3cb fdjwöte es bit, SBertollon, idj ünttbe mid) lebenslang»erabfdjeuen, tuenn id) einmal meine Sipbett jur SlnFlage bet Unsfdjulb utib jnm ©djul} beS 33ctbredjenS rüffren möchte."
Unb bodj, bu gutljetjigeS Stärreben, Wirft bu es mehr als einsmal ttjun, ineil bu nidjt immet bet fDtenfdjen ©djulb unb Unfcbutban ibtet (Stirn gejeid;nct ftnbeft. ®eb! bu wirft bet Sffictt Starr,Wenn bu nicht mit tl;t gleichen 28eg luanbetn faitnfi.
@o (iritten mit oft mit einanbet. 3dj Warb juwcilen irre anibm. 3dj hätte tljn fürebten fönnen, wenn et mir feine fdjrecfslieben SOtcinungen nidjt immer fo fdjetjcnb gefagt hätte, als irennet fte fetbjt nidjt glaube. ©r luolltc mich nur gern in .jpatnifdjjagen; unb locnn'S ihm gelungen tnat, ladjte er ^crglic^. ©eineShaten abet fftadjen gegen feine SEorte.
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SJtabame SBertollon hingegen entmicfelte tägtidj mehc ben fchösnen (Sinn, bet fte befeelte. ©ie glüljte füt bie Sugenb, weldjefte mit teligiöfent (Sifet übte.
Sch inatb ihr iXifdjgencjfe. Diie mangelte uns bet Untct'halstung Stoff, ©infam mit iljt »erlebt’ idj bie langen SEinter«abenbe. ©ie lernte »ott mir bie hatfe fdjlagcn. 33alb fonnt’ ichihren reijenben ©cfang mit meinem Saitenfpfcl begleiten, ©iefang meine Sieber, unb mit tiefem ©efüljl. ©ie i»ar bejaubernb.Shte Schönheit mürbe mir gefährlich gemorben fein, toenn meinherj nicht an (Siementinen hing.
fffienn ich »on ihr mit ©nthuftaSmnS ju Seriellen fprach,lächelte er. SBenn ich ihm Storwürfc machte, bajj et ein fo liesbensioürbiges ©efdjöbf ftdj felbjt übertaffen fönnte, antwortete er:„Unfet ©efrfjmacf ijt »erfdjieben. Safj bodj einem feben ben fetnis