Srty ergriff feine |>anb, tinb ftytacty : „5®te, lieber Stobericty, ijiStylten bas fo fitrctyterlicty, Was unfet ®i((cn geftyroctycn? @3 ttyutmir leib, baff icty bie Siebe auf biefe ®ingc geteuft. Slber fttyonläng)} war tcty mit allen jenen ©cbanfen »crtraut; fttyon lütigfttyab’ icty auf meine fctyöitflctt Hoffnungen S3erjictyt gcttyan, ttnb mittyin mein nnb aller Stetblictyen öbeS Sctyicffal ergeben. Siobeticty,attety icty tyabe gelitten, wie Sie. Sllleiu mein Qsntfctyluß ift ge*nomnten. Scty Will tngenbtyaft fein, nnb mit biefer Sfugcnb eixrftim 9lrm bet fBcritictytung erfiarren, otyne ©rauen uitb offne Mage.Unb ift ein @ott r nnb gilt in feinem Sieictye bas füfic SBortSßetgcltung, Was wir SRenfctyen Fennen, unb gilt es bei itynt nurfür un 3 Mttber bes Staubes nictyt — fo.will icty pergctyctt, unbmit bent Sewußtfein, mit bem lotynenben Stolje »ctgetyen: „Sitgabfi mir, Was icty nictyt forberte, etn Sehen «oller Styränen — tctyaber tyab’ cs getragen, mit SKutty getragen, mit Slufotyferungengetragen, unb fittyltc nticty Wcrtty bet Unocrgcutglictytcit unb einerbejfcnt SEclt. ®u gcwütyrfl mir biefe nictyt. (5s fei! .Seine Jttagcfofl über meine Sitytyeit getyen. So bin icty größer, als baS Welt*orbnenbe Sctyidfal!"
Stobericty faty bitfier auf ben ©oben tyinab. SJteine Dtebe fetytenitynt nictyt'jtt gefallen. (Sr fctyüttclte ben Sotyf. „Stein, oitein!"tief er mit fctymcrjlictyer (Stimme: „3cty bin nictyt gefütylloS genug,um groß ju fein. Scty bin ein SZenfcty, unb ntetyr möctyt’ icty nictytfein. Scty will ja nictyts, als baß icty in bent SBcltall nictyt bicStolle beS Stafcnben ftyicle, ber SllteS brattßcn fctyöner ftetyt, alses ift. Scty will ja nictyts, als baß bie SlußcnWelt titi (Sinflattgfei mit meiner inttern SBclt; baß meine aSernunft nictyt trüge,unb mein ^erj micty nictyt tyintergetyc. SBetye mir, Wenn icty ausbiefent Srrfal nictyt geriffelt Werbe; Weint ityr bie SBatyttyeit tyiittef,unb icty nur an ben SSrüjicn eines frommen XraitmS mein ©lücfgefogeit! — Scty würbe meine Säufctyitttgcn nur «ergebens feguen,