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19 (1852) Woodstock oder der Ritter
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That ihn nach Marschalsea, nach Fleet oder in ein anderesGefängniß brachte, wo man ihn auf Kosten seines Einflusses,seines Geldes, und manchesmal sogar seines Rufes, befreienmußte.

Endlich starb Cromwell, sein Sohn entsagte der Regie-rung, und die vielen Veränderungen, welche darauf folgten,bewogen den Everard, so wie viele Andere, kräftigere Maß-regeln zu Gunsten des Königs zu ergreifen. Everard gab so-gar bedeutende Summen für seinen Dienst her, aber nur mitder größten Vorsicht, und correspondirte mit Niemanden, alsmit dem Kanzler selbst, dem er ungemein nützliche Berichteüber den Zustand der öffentlichen Angelegenheiten abstattete.Mit aller seiner Klugheit wäre er fast in den erfolglosen Auf-stand des Booth und Middleton im Westen verwickelt wor-den, und nur mit großer Mühe entging er den unglücklichenFolgen dieses unzeitigen Versuchs. Hierauf schien sich, trotzder Anarchie im Königreiche, dennoch kein günstiger Augenblickfür die königliche Sache zu zeigen, bis zum Aufstande desGeneral Monk in Schottland. Aber selbst da, auf dem höch-sten Gipfel des Erfolgs, schien sich Carls Glück am tiefstenzu neigen, besonders als die Nachricht zu seinem kleinen Hofenach Brüssel gelangte, daß sich Monk bei seiner Ankunft inLondon dem Parlamente unterworfen hatte.

Es war um diese Zeit, gegen Abend, als der König,Buckingham, Wilmot und einige andere Ritter seines wan-dernden Hofes bei einem Zechgelage saßen, als der Kanzler(Clarendon) plötzlich um Audienz bat, und indem er mit we-niger Ceremonie als sonst eintrat, außerordentliche Nachrich-ten ankündigte. Von dem Boten, sagte er, könne er nichtsberichten, außer, daß er viel getrunken und wenig geschlafenzu haben scheine; aber daß er ein sicheres Beglaubigungszci-