Nation vorherrschend wurde, daß man nämlich nie zu einerruhigen Regierung gelangen könne, wenn man nicht die ver-bannte königliche Familie zurückbcrufe- Es ist außer Zweifel,daß die persönliche Huld, welche Carl gegen ihn an den Taggelegt hatte, den Obristen dieser Ansicht geneigter machte.Doch wieß er, bei Cromwell's Lebzeiten, alle Verbindungenkräftig von sich, da er die Macht des Protectors für zu festgegründet hielt, als daß eine Verschwörung sie erschütternkönnte.
Unterdessen fuhr Wildrake fort wie bisher, abhängig unterEverard's Schutz zu leben, obgleich ihm zuweilen diese Ver-bindung nicht wenig lästig fiel. Wirklich verrichtete dieserehrwürdige Herr, wenn er sich im Hause seines Beschützersoder des alten Ritters befand, manche kleinere Dienste fürdie Familie, und gewann sich die Zuneigung der Alexis durchseine Aufmerksamkeit für die Kinder, da er die Knaben (de-ren sie drei hatte) Reiten, Fechten, Stoßen und ähnlicheKünste lehrte; und vorzüglich dadurch, daß er die Leere derBeschäftigungen des Ritters ausfüllte, mit dem er Schachspielte, oder den Shakespeare las, oder beim Gottesdienste alsGehülfe diente, wenn es ein Geistlicher wagte, die Gebeteder Kirche zu lesen. Bald trieb er Wildpret auf, wenn deralte Gentleman auf die Jagd ging, bald schwatzte er mit ihmüber den Sturm von Brentford, und über die Schlachtenvon Edgehill, Banbury und Roundwap-down; Erinnerungen,in denen der bejahrte Ritter schwelgte, aber mit denen erden Everard nicht erfreuen konnte, der sich seine Lorbeeren imDienste des Parlamentes errungen hatte.
Wildrake's Umgang wurde dem alten Sir Henry noch un-entbehrlicher, als er seinen tapferen, einzigen Sohn verlor,der in der unglückseligen Schlacht bei Dünkirchen blieb, wo