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hätten das alles schon längst erfahren, nur wollten Sie —ich meine, die Zeit war nicht zu Erklärungen geeignet — ichmeine —"
„Du meinst ich war zu hitzig, Vernunft anzuhören, Mark,und ich glaube es selbst. Aber hoffentlich verstehen wir unsjetzt. Morgen gehe ich mit meiner Familie nach Kingston,wo ein altes Haus steht, das ich noch immer das meinige nen-nen darf. Wenn du Muse hast, Mark, so komme -in — odereile dich, wenn du willst — aber komme mit der Einwilligungdeines Vaters."
„Mit meinem Vater in Person," sagte Everard, „wennSie es erlauben."
„Dem sei," antwortete der Ritter, „wie ihr cS wollt —ich denke, Jocolin wird dir wohl die Thüre nicht vor demGesicht zuschlagen, und Bevis wird nicht heulen, wie er esbei dem armen Louis Kerneguy that. — Nein — genug Ent-zücken, — gyte Nacht, Mark, gute Nacht; und wenn dich dieAnstrengungen des gestrigen Tages nicht zu sehr ermüdet ha-ben — je nun, wenn du morgen frühe um sieben Uhr hiererscheinst, so mußt du uns wohl auf dem Wege nach KingstonGesellschaft leisten."
Noch einmal drückte Everard die Hand des Ritters, strei-chelte den Bevis, der seine Freundlichkeit gnädig aufnahm, undging nach Hause, um von einer Glückseligkeit zu träumen, die,so weit es die veränderliche Welt erlaubt, nach einigen Mo-naten vollkommen in Erfüllung ging.