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„Möge das zum Text Ihrer nächsten Predigt dienen: HatZimri Friede, der seinen Herrn erschlug?"
„Fort mit ihm," sagte der General; „laßt ihn des Todessterben. — Ich habe es gesagt!"
Als Cromwell diese Worte aussprach, bemerkte sein Adju-tant, daß er ungewöhnlich bleich ward.
„Ihre Ercellenz ist mit den Staatsgeschäften zu sehr über-lastet," sagie Pearson; „eine Jagdpartie in der Abendkühlewird Sie erfrischen. Der alle Ritter hat da einen edlenHund, könnten wir ihn nur dazu bewegen, ohne seinen Herrnzu jagen, was schwer fallen möchte, da er getreu ist, und —"
„Hänge ihn auf!" sagte Cromwell.
„Was — wen — den edlen Hund aushängen? Ihre Er-cellenz fanven doch sonst Gefallen an einem schönen Hunde?"
„Was liegt daran," sagte Cromwell, „laß' ihn todtschla-gen. Steht es nicht geschrieben, daß sie in dem Thale vonAchor erschlugen nicht allein den verfluchten Acham mit seinenSöhnen und Töchtern, sondern auch seine Ochsen und seineEsel und seine Schafe und alles Lebende, das ihm gehörte?Eben so wollen wir es der übelgesinnten Familie Lee machen,die dem Sisera in seiner Flucht half, als Israel auf ewigvon seinen Unruhen hätte befreit werden können. Aber sendeCouriere und Patrouillen aus — verfolge, jage nach, beob-achte nach allen Richtungen. — Laß in fünf Minuten meinPferd an der Thüre bereit stehen, oder bringe mir das erstebeste, das du findest!"
Es schien dem Pearson, als ob das etwas wild gesprochensei, und daß der kalte Schweiß auf der Stirne des Generalsstände, als er dieses sprach. Er stellte ihm daher die Noth-wendigkeit der Erholung vor, und es schien, als ob die Naturseine Vorstellungen stark unterstützte- Cromwell stand auf und