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dem besseren Geiste in uns, der nicht von uns ist — Dubist ermüdet, junger Mann, und deine Natur fordert Ruheund Erholung, da du ohne Zweifel zart auscrzogen wordenbist, wie einer, der von dem Fetten gemästet und von demSüßen getränkt worden ist, und der in Purpur und seinerLeinwand gekleidet war."
Hier hielt der General plötzlich ein und rief dann er-schrocken aus — „Aber was ist das — Ha! wer steht da voruns? Das sind nickit die Locken des schwärzlichen BurschenCarl Stuart! Ein Betrug, ein Betrug!"
Schnell warf Albert einen Blick auf den Spiegel und be-merkte, daß die schwarze Perücke, die er in der vermischtenGarderobe des Rochecliffe gefunden hatte, im Ringen in Un-ordnung gerathen war, und daß sein eigenes blondes Haardarunter hervorblickte.
„Wer ist das?" sagte Cromwell, indem er nochmals wü-thend aufstampfte. — „Reißt ihm die Verkleidung herab."
Die Soldaten thaten cs, und da sie ihn zugleich näher andas Licht brachten, so konnte die Täuschung mit einer Mög-lichkeit des Erfolgs keinen Augenblick länger gespielt werden.Cromwell ging auf ihn los mit fest geschloffenen Zähnen, diesich während des Sprechens an einander rieben, mit geballten,vor innerer Bewegung zitternden Händen, sprach mit langnachhallender Stimme, mit bitterem, tiefem Nachdruck, alssolle ein Dolchstoß Nachfolgen.
„Dein Name, junger Mann?"
Die Frage wurde mit Ruhe und Festigkeit beantwortet,während die Züge des Sprechenden einen Anstrich von Triumph,ja selbst von Verachtung trugen.
„Albert Lee von Ditchlep, ein getreuer Unterthan KönigCarls."