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delle des Labyrinths erobert; aber obgleich verschiedene Wegedavon ausgingen, so endigten sie sich doch alle auf Plätze, dieihnen schon bekannt waren, oder standen mit den andern Thei-len des Hauses in Verbindung, wo sie von ihren eigenenSchildwachen die Versicherungen erhielten, daß Niemand vor-beigcgangen sei. Cromwcll blieb lange in tiefer Ungewißheit.Unterdessen gab er dem Pcarson den Befehl, die Ziffern undwichtigeren Papiere in Beschlag zu nehmen, welche auf demTische lägen. — „Obgleich wenig darunter ist," sagte er,
„das ich nicht bereits durch den getreuen Tomkins erfahrenhätte, — ehrlicher Joseph, was einen kunstvollen und ruhigenGeschäftsführer betrifft, so ist deinesgleichen in England nichtmehr zu finden."
Nach einer beträchtlichen Pause, während welcher er mitdem Knopf seines Schwertes fast jeden Stein der Mauer undjedes Brett des Bodens untersuchte, befahl der General, denalten Ritter und Doctor Rochecliffe herzuführen, in der Hoff-nung, einige Aufklärungen über die Geheimnisse- des Zimmersaus ihnen herauszuarbeiten. ,
„Erlauben mir Ew. Excellenz nur, mit ihnen zu unter-handeln," sagte Pearson, der ein roher Glücksjäger und früherBuccanier in Westindien war, „ich denke, wenn man ihneneinen tüchtigen Strick um die Stirne bände und mit einemPistolenkolben zusammenrollte, so sollte entweder die Wahr-heit von ihren Lippen, oder die Augen aus ihrem Kopfesprengen."
„Hinweg mit dir, Pearson!" sagte Cromwcll mit Abscheu;„weder als Engländer noch als Christen sind uns solche Grau-samkeiten erlaubt. Wir mögen die Uebelgefinnten erschlagen,wie wir Insekten zerdrücken, sie aber zu foltern ist eine Tod-sünde; denn es steht geschrieben: Er erregte Mitleiden in