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Endlich hörte man schwere Tritte, Pearson und einigeSoldaten kamen zurück. Das schien Crvmwell erwartet zuhaben. Er sprang auf und frug heftig: »etwas Neues,Pearson? Ei» Gefangener — ein Uebelgcfinnter, der beideiner Vertheidigung erschlagen wurde?"
„Gar nichts, Ihre Ercellenz," sagte der Offizier.
„Und find deine Schildwachen alle sorgfältig nach Tom-kins Anweisung vertheilt und mit den gehörigen Befehlenversehen?"
„Mit der größten, ruhigsten Sorgfalt," sagte Pearson.
„Bist du auch recht gewiß," sagte Crvmwell, indem er ihnein wenig bei Seite zog, „daß für Alles gut und gehörig ge-sorgt ist? Bedenke, daß wenn wir uns in die geheimen Gängevertiefen, Alles verloren wäre, wenn der, den wir suchen, indie offenen Zimmer und von da in deMWald entfliehenkönnte."
„Mylord General," antwortete Pearson, „wenn cs -in-reicht, die Wachen an den in der Rolle bezeichneten Ortenmit dem strengsten Befehle ausgestellt zu haben, einen jeden,der bei ihnen vorübergeht, zu verhaften, und im Nothfalleselbst zu erstechen oder zu erschießen, so sind diese BefehleMännern gegeben worden, die nicht ermangeln werden, siepünktlich zu vollziehen. Wenn noch mehr nölhig ist, so brau-chen Ew. Ercellenz blos zu sprechen."
„Nein — nein — nein, Pearson," sagte der General," duhast deine Sache gehörig verrichtet. Wenn diese Nacht sichendigt, wie wir es hoffen, so wird deine Belohnung nichtausbleiben — und nun an's Geschäft. — Sir Henry Lee öff-nen Sie mir die geheime Feder an jenem Gemälde IhresAhnen — ersparen Sie sich nur die Mühe und das Verbrechen