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Obersten mit mir gehen lassen müssen; und ich bitte Sie undbefehle Ihnen, daß Sie sich der Gefahr nickt aussetzen, dasHaus zu verthcidigen — halten Sie sie nur so lange wiemöglich mit der Untersuchung der geheimen Gänge auf."
„Verlassen Sie sich auf mich, mein königlicher, gnädigerSouverain," sagte Sir Henry, „aber Albert muß hier bleiben,und Alexis soll Ew. Majestät an seiner Stelle zu der Hüttedes Jocolin führen."
„Alexis!" sagte Carl, erstaunt zurücktretend, — „wie, eSist finstere Nacht — und — und — und —" er sah auf Alexis,die unterdessen in das Zimmer zurückgekehrt war, und lasZweifel und Furcht in ihren Blicken; eine Anzeige, daß derZwang, den er seit dem Morgen des vorgcschlagenen Zwei-kampfs seiner Neigung zur Galanterie auferlegt hatte, dieErinnerung an sein früheres Betragen noch nicht ganz vertilgthatte. Er beeilte sich also, einen Vorschlag kräftig zurückzu-wcisen, der sie so sehr in Verlegenheit zu setzen schien. „Esist mir unmöglich, Sir Henry, von Alexis Diensten Gebrauchzu machen — ich muß gehen, als wären mir die Bluthundeauf den Fersen."
„Alexis wird mit jedem Mädchen in Oxfordshire Schritthalten," sagte der Ritter. „Und was würde Ew. Majestätdie größte Eile helfen, wenn Sie den Weg nicht wüßten?"
„Nein, nein, Sir Henry," fuhr der König fort, „die Nachtist zu dunkel — wir verweilen uns zu lange — ich werde esselbst schon finden."
„Verlieren Sie keine Zeit, Ihre Kleider mit Albert zuwechseln," sagte Sir Henry, „überlassen Sie mir die Sorgedes klebrigen."
Carl, immer noch zu Einreden geneigt, zog sich dennochin das Zimmer zurück, wo er mit dem jungen Lee die Kleider