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jetzt will ich mir einmal von dem Graubart rathen lassen-den» nie sa- ich größere Kraft und größeren Ausdruck, alsin den Zügen des edlen Greises."
Unterdessen hatte Sir Henry das gefunden, waS er suchte.„In diesem kleinen Schächtelchen," sagte er, „befinden fichsechs Kügelchen, bereitet aus den köstlichsten Speccreicn undvermischt mit Heilmitteln von der auSerwähltesten, stärkend-sten Kraft. Gibt man sie von Stunde zu Stunde zwischenLagen von gutem Rindfleisch oder Wildpret, so wird ein sonstmuthigeS Pferd in fünf Stunden nicht ermüden, und achtStunden in einer zurücklegen; und, wenn Gott hilft, bringtschon der vierte Theil dieser Zeit Ew. Majestät in vollkom-mene Sicherheit — was übrig bleibt, mag bei künftigen Ge-legenheiten von Nutzen sein. Martin weiß, wie man damitumgeht; und des hülflosen Alberts träges Roß wird, nacheinem langsamen Gehen von zehn Minuten bereit sein, lau-send den Weg zu verschlingen, tvie der alte Will sagt. Aberwir wollen keine Zeit mit Schwatzen verlieren, Ew- Majestätbeehren mich unendlich, wenn Sie das in Anspruch nehmen,was ohnehin Ihnen zugehört. — Nun schau ob die Küstefrei ist, Albert, damit Se. Majestät plötzlich abreisen kann.Wir werden unsere Nolle schlecht spielen, wenn man ihm inden ersten zwei Stunden nachsetzt, die zwischen Nacht und Tagfind- — Wechselt die Kleider in jenem Schlafzimmer, wieIhr es vorgeschlagen habt — es könnte doch auch zu etwasnützen."
„Aber, mein guter Sir Henry," sagte der König, „IhrEifer läßt Sie einen Hauptpunkt übersehen. Freilich kam ichvon des Försters Hütte hieher, aber das war bei Tag undmit einem Führer — ich werde den Weg bei so finsterer Nachtund ohne Führung nie finden. — Ich fürchte, Sie werden den