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„Ich — ich — wollte den Tomkins hinabschicken — aber— aber," — sagte der Doctor schwankend, „ich" —
„Der rundköpfige Schurke war betrunken, oder wahrschein-lich nicht da," sagte Albert. „Ich freue mich darüber — Siemögen ihm leicht zu viel Zutrauen schenken."
„Bis jetzt hat er sich getreu bewiesen," sagte der Doctor,„und ich habe keine Furcht, daß er mein Zutrauen in der Zu-kunft mißbrauchen wird. Aber Jocolin wird hinabgehen, undmorgen früh die Pferde bereit halten "
Bei außerordentlichen Fällen spiegelte sich sonst in Joco-lins Mienen die Dienstfertigkeit selbst. Nun aber schien erzu schwanken.
„Sie gehen doch ein Stückchen Wegs mit, Doctor," sagteer, als er sich eng an Rochecliffe schmiegte.
„Was, Thor, Narr, Dummkopf," sagte der Ritter, „ver-langst du von Doctor Rochecliffe, daß er dir zu dieser Stunde- Gesellschaft leiste? Fort, Kerl! — Geh augenblicklich hin, oderich will dir deine Schurkentatzen zerbrechen."
Jocolin sah den Geistlichen an mit einem Blicke, in wel-chem der Todeskamps sich zeigte, und als bitte er ihn, zu sei-nen Gunsten ein gutes Wort einzulegen. Eben wollte ersprechen, da erhob sich ein melancholisches Geschrei am Thoreder Halle, und man hörte einen Hund um Einlaß schreien.
„Was will denn jetzt der Bevis?" sagte der Ritter.„Heute muß gewiß Aller — Narren — Tag sein, denn esscheint mir, als würde Alles verrückt!"
Derselbe Laut schreckte Albert und Carl von einer Privat-unterhaltung auf, in welcher sie vertieft waren, und Albertlief an die Thüre der Halle, um persönlich die Ursache desGeräusches zu erforschen.
„Es ist keine Gefahr vorhanden," sagte der alte Ritter zu