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wort erhielt, kniete er nach dem Gebrauch der alten Zeit vorseinem Vater nieder, und verlangte seinen Segen.
„Du hast ihn, mein Sohn," sagte der alte Mann; eineThräne entquoll seinem Auge, als er seine Hand auf die lan-gen Locken legte, welche des jungen Mannes Rang und Grund-sätze bezeugten, und die, sonst mit einiger Sorgfalt gekräuseltund gelockt, nun aufgelöst und in Unordnung von seinenSchultern herabflofsen. Sie blieben einen Augenblick in die-ser Stellung, bis der alte Mann plötzlich aufschreckte, alsschäme er sich der Bewegung, die er vor so vielen Zeugen anden Tag gelegt hatte, die Hand schnell über das Auge strei-fen ließ, und dem Albert befahl aufzustehn, und an sein Essenzu denken, „weil du wahrscheinlich weit und scharf gerittenbist, seitdem wir uns nicht sahen — dann wollen wir auchein Glas auf deine Gesundheit leeren, wenn Doctor Roche-cliffe und die übrige Gesellschaft einverstanden ist. — Joco-line, Bursche, reiche die Gläser umher. — Du siehst ja aus,als hättest du einen Geist gesehen."
„Jocoline," sagte Alexis, „ist krank aus Sympathie —einer der Hirsche lief heute auf Phöbe Maiblume zu, und siebedurfte Zocolins Hülfe, um das Thier fortzujagen. — DasMädchen hat Krämpfe bekommen, seitdem sie nach Hausekam."
„Thörichtes Mädchen," sagte der alte Ritter — sic einesWaidmannS Tochter! — Aber Jocolin, wann das Wild ge-fährlich wird, so müssen wir ihm nothwendigerweise einigePfeile zuschickcn."
„Es wird nicht nöthig sein, Sir Henry," sagte Jocolin,dem das Sprechen nur mit großer Mühe von Statten ging— „er ist jetzt sicher genug — er wird auf diese Weise nichtmehr beleidigen."