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bankeroutten Bierbrauers von Huntingdon gehalten wordenwäre."
„Schweig!" sagte Everard; „schweig, Wildrake, wenn dirdein Leben lieb ist!"
„Ich kümmere mich keinen Maravedi um mein Leben,"sagte Wildrake. — „Teufel, wenn ihm das mißfällt, was ichsage, so greife er zum Schwerte! Ich weiß doch, daß nochetwas gutes Blut in seinen Adern fließt; darum werde ichihn wohl mit einem Gang dort im Hofe beehren, und wäreer zehnmal ein Bierbrauer gewesen."
„Solche Erbärmlichkeit betrachte ich mit der gebührendenVerachtung, mein Freund," sagte Oliver. „Hast du aberetwas über die bewußte Sache zu sagen, so sprich es aus wieein Mann, obgleich du einem Viehe ähnlicher siehst."
„Alles, was ich zu sagen habe," crwiederte Wildrake, „be-steht darin, daß, wenn Sie den Everard tadeln, Ihren Be-fehl mißbraucht zu haben, ich Ihnen sagen kann, daß er keinWort von der schurkischen Bedingung wußte, welche Sie damitverbanden. Dafür sorgte ich, mein Herr; und wenn es Ihnenbeliebt, so können Sie an mir Ihre Rache ausüben."
„Sclave! wagst du es, das mir zu sagen?" rief Cromwellaus, der immer noch sorgfältig seine Leidenschaft zügelte, daer fühlte, daß sie einen Gegenstand träfe, der ihrer unwür-dig war.
„Ei ja doch, wenn Ihr Eures Wegs fortgcht, so werdetIhr bald einen jeden Engländer zum Sclaven machen," sagteder keineswegs eingeschüchterte Wildrake; denn die Beklem-mung, welche er früher fühlte, als er sich allein bei demmerkwürdigen Manne befand, war ihm nun vor Zeugenfremd. — Aber thut nur das Schlimmste, das in Eurer Macht