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len ließ, daß, da er die linke Schläfe traf, der Schlag fast imAugenblick das Leben raubte.
Einige wenige Zuckungen wurden von den Worten beglei-tet: „Jocoline — ich sterbe — aber ich verzeihe dir — DoctorRochecliffe — ich wünsche, ich hätte mehr — ach! — derGeistliche — das Todtenamt." — Als er diese Worte auö-sticß, die vielleicht seine Rückkehr zu einem Glauben anzeigensollten, dem er doch nie so ganz entsagt hatte, als er sichselbst glauben machte, verlor sich seine Stimme in einenSeufzer, der, in der Gurgel dröhnend, seinen Weg zur Luftnicht mehr finden zu können schien. Dieses waren die letztenLebenssymptome: dann erschlaffte die geballte Faust — diegeschlossenen Augen öffneten sich und starrten den Himmel mitleblosen Höhlen an — die Glieder dehnten sich aus und wur-den steif. Der Körper, kürzlich noch vom Leben beseelt, warnun ein Haufe empfindungslosen Staubs — die Seele, ineinem so ungesegneten Augenblick aus ihrer irdischen Woh-nung verjagt, stand jetzt vor dem Richtcrstuhle des Aller-höchsten.
„Ach, was hast du gethan! was hast du gcthan, Jocoline,"rief Phöbe aus; „du hast den Mann umgebracht!"
„Besser, als wenn er mich umgcbracht hätte," antworteteJocoline; „denn er war keiner von denen, die ihr Ziel zwei-mal verfehlen. — Doch thut es mir leid um ihn — manchenfröhlichen Streich trieben wir zusammen, als er noch derwilde Philipp Hazeldine war, und doch war er schon damalsrin furchtbarer Mensch; aber seitdem er seine Laster mitSchcinheiligkeit bemäntelte, scheint er ein noch ärgerer Teufelgeworden zu sein, als je."
„Ach Jocoline, komm' mit fort," sagte die arme Phöbe,„steh' nicht so da und starr' ihn an;" denn der Förster, ge-