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in Händen gegeben, die ihm genügen, und ich glaube, eswurde Ihnen schwer fallen, ihm eine andere Meinung beizu-bringen."
Alexis schwieg, und sah mit großer Verachtung auf denKönig, während die folgenden Worte in Zwischenräumenihrem Mände entflohen, als strömten sie nur nach und nachtrotz der Gefühle hervor, die sie zurückhalten wollten: „Kalt— egoistisch — undankbar — unfreundlich! — Wehe dem Lande,das" — Sie hielt merklich verlegen ein, dann fügte sie hinzu:„das dich oder deinesgleichen unter seinen Adeligen undHerrschern zählt!"
„Nein, schöne Alexis," sagte Carl, dessen Gutmüthigkeitwohl die Härte des Vorwurfs fühlte, der aber doch nicht ganzden erwünschten Eindruck machte. „Sie sind zu ungerecht ge-gen mich — zu parteiisch für einen glücklicheren Mann- Nen-nen Sie mich nicht unfreundlich; ich stehe nur hier, um derAufforderung des Mr. Everard zu genügen. Ich konnte esweder verweigern, noch mich jetzt, da ich hier bin, zurückziehen,ohne meine Ehre zu verlieren; und der Verlust meiner Ehrewürde sich auf viele Leute ausdehnen — es wäre zu schimpf-lich. Wenn er auf seinem Antrag besteht, so muß cs auf diegewöhnliche Weise entschieden werden. Zieht er ihn aber zu-rück, oder gibt er ihn auf, so will ich Ihretwegen nicht daraufbestehen. Ich will selbst keine Abbitte wegen der Mühe for-dern, die er mir gemacht hat, sondern ich werde Alles hin-gehen lassen, als wäre cs nur die Folge irgend eines unglück-lichen Mißverständnisses, dessen Grund ich meinerseits nichtuntersuchen will. — Das thue ich Ihretwegen, und es ist vielfür einen Mann von Ehre, sich so weit herabzulaffen. — Siewissen, daß die Herablassung von meiner Seite besonderswirklich sehr groß ist. Nennen Sie mich also nicht ungroß-