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Alles noch geschehen. Aber kommen Sie, Sir, Sie tragenIhr Gesicht verhüllt. Ich weiß wohl, in dieser unglücklichenZeit müssen dies auch ehrliche Leute thun; um so viel schlim-mer. Aber wir find jetzt allein und haben keinen Verrätherunter uns. Ich will jetzt meinen Mantel abwerfen, um Ih-nen Muth einzuflößen und zu zeigen, daß sie es mit einemEdelmanne zu thun haben, der den König verehrt, also ohneZweifel ein ebenbürtiger Kämpfer eines Mannes ist, der ihmdient wie Sie, Sir, da Sie der Freund des Sir Kerneguy sind."
Unterdessen war Wildrake damit beschäftigt, die Haken sei-nes Mantels zu öffnen. „Weg, weg — du Hülle!
Hinweg mit dem Schleier, der dich v Borgia verhüllt!"
Indem er das sagte, warf er den Mantel weg und standda in einem cavaliersmäßigen Spencer von scharlachrotherSeide mit weißem Gace gefüttert, mit Beinkleidern von dem-selben Zeuge und mit aus vielen Orten gestopften Strümpfen;ein Paar Tanzschuhe, die sich zu einem Spaziergange im Thaunicht sehr paßten, und eine breite verbleichte Stickerei an denAufschlägen des Rockes machte seinen Anzug vollständig.
„Kommen Sie, Sir," rief er aus; „eilen Sie sich, wegmit dem Mantel — da steh ich wacker und fest — ein so ge-treuer Mann, wie nur jemals einer einem Rundkops einSchwert in's Herz stieß. Kommen Sie, Sir, an Ihr Geschäft!"fuhr er fort; wir können noch ein halb Dutzend Hiebe führen,ehe sie kommen, und sie ihrer Langsamkeit wegen beschämen.— Bst —" rief er in einem sehr getäuschten Tone aus, alsder Doctor den Mantel zurückschlug und die geistliche Trachtzeigte; „ach du Himmel! hintendrein ist's nur der Pfarrer!"Doch bewog ihn seine Ehrfurcht vor der Kirche und seinWunsch, Jemanden zu entfernen, der möglicherweise das Ge-
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