sehr, von meinem Freunde Markham Everard mit diesem Auf-trag beehrt worden zu sein — um so viel mehr, da ich (ichwill Ihnen die Wahrheit gestehen, würdiger Sir) fürchtete,die puritanischen Grundsätze, mit denen er verblendet ist, möch-ten ihn verhindern, der adeligen Weise zu folgen, sich in einerSache, wie die vorliegende, selbst Recht zu schaffen. Da ichnur dem Freunde einen Freundschaftsdienst erweise, so hoffeich auch demüthiglichst, daß ich Sir Louis Girnigo nicht da-durch beleidige, daß ich den Weg zu der vorgeschlagcnen Sachebahne, und Sie werden mir erlauben, Ihnen zu sagen, daßich glaube, daß wir, wenn kein Unglück sich dabei ereignet,sämmtlich viel bessere Freunde sein werden, wenn der Sturmvorüber ist, als jetzt."
„Auf jeden Fall, Sir," sagte Carl, indem er auf den Briefsah, „mehr als Todfeinde können wir wohl nicht werden,und auf diesen Fuß stellt uns das Billet."
„Sie sprechen die Wahrheit, Sir," sagte Wildrake, „es isteine Herausforderung zu einem Zweikampf, in dem friedlichenEndzweck ein vollkommen gutes Einverständniß zwischen denUeberlebenden herzustellen — im Fall nämlich dieses Wortalsdann im Pluralis gebraucht werden kann "
„Also, wie ich merke, fechten wir bloß, um zu einem freund-schaftlichen guten Einverständniß zu kommen," sagte der König.
„Da haben Sie wieder Recht, Herr, und ich danke Ihnenfür die Klarheit Ihrer Einsichten," sagte Wildrake. „Ja,Herr, in einem solchen Falle ist es angenehm, mit einem Mannevon Ehre und Verstand zu thun zu haben- Ferner bitte ichSie, Sir, als eine persönliche Freundschaft gegen mich, daß
Volke zu, daö ihn laut um Frieden bat: ttu», me» »mi», mru» tt kant1s conyuerir. Anm. d. Uebers.