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des großen Englands, und trüge cs Peru's Schätze in seinemBusen und ein Paradies auf seiner Oberfläche, keine Thatbegehen, die seinen Namen beschimpfen, oder Anderer Gefühlebeleidigen würde. — Jhro Majestät — Könige dürfen sich ihnzum Beispiel nehmen- — Für jetzt, Mylord, entferne ich mich."
„Alexis, Aleris — verweile!" rief der König aus. Sieist fort. — Das muß Tugend sein — wirkliche, uneigennützige,Alles überwältigende Tugend — oder es gibt nichts der Artauf Erden. Doch werden Willmvt und Villars kein Wortdavon glauben, sondern die Geschichte zu den übrigen Wun-dern von Woodstock rechnen — Das ist ein seltenes Mädchen,und ich gestehe ein, um den Ausdruck des Obersten zu ge-brauchen, daß ich nicht weiß, ob ich ihr vergeben und Freundsein, oder auf bittere Rache denken soll. Wäre cs nicht desverwünschten Neffen — des puritanischen Obersten wegen, sowürde ich einem so edlen Mädchen gerne Alles verzeihen.Aber ein rundköpfiger Rebell mir vorgezogen. — Der Vorzugmir in's Gesicht gestanden und mit der Behauptung gerecht-fertigt, daß Könige ihn zum Beispiel nehmen könnten — dasist Galle und Wermuth. Wäre der alte Mann diesen Mor-gen nicht dazu gekommen, so hätte der König ein Beispiel,und zwar ein strenges, bekommen oder gegeben. Es war eintoller Zweikampf, den ich mit meinem Range und mit meinerVerantwortlichkeit wagte — und doch hat mich das Mädchenso böse auf sich und so neidisch auf ihn gemacht, daß ich cskaum zum zweitenmal vermeiden würde, wenn sich die Ge-legenheit darbieten sollte. — Ha, wer kömmt da?"
Die Ausrufung beim Schluffe des königlichen Selbstge-sprächs wurde durch den unerwarteten Eintritt einer andernPerson des Drama's verursacht.