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dach bot, den Lebenslauf Carl II. verherrlichen? Sind dasDinge, welche Ihnen die Gunst Gottes wieder zuwendenwerden, dessen Zorn gegen das Haus Ihrer Ahnen nur zusichtbar ist? Wird es Ihnen die Zuneigung des englischen Vol-kes wieder erwerben, in dessen Augen solche Thaten ein Ab-scheu sind? — Ich überlasse es Ihrem eigenen königlichenGcmüthe, das zu bedenken."
Carl schwieg überrascht von der Wendung des Gespräches,die sein eigenes Interesse der Befriedigung seiner Leidenschaftschroffer gegenüberstellte, als er es dachte-
„Wenn Ew- Majestät," sagte Alexis, indem sie sich tiefverbeugte, „nichts weiter zu befehlen haben, so ist es mir wohlerlaubt, mich zurückziehen zu dürfen?"
„Verweile einen Augenblick, sonderbares, unbegreiflichesMädchen," sagte der König, „und beantworte mir nur eineFrage. Ist es denn die Niedrigkeit meiner gegenwärtigenLage, die meinen Antrag verächtlich macht?"
„Ich brauche nichts zu verbergen, mein gnädigster Herr,"sagte sie, „und meine Antwort soll so klar und deutlich sein,wie die Frage, welche Sie mir vorlegten. Wenn ich mich voneiner lasterhaften, unverständigen und undankbaren Thorheithätte hinreißcn lassen, so hätte es nur dadurch geschehen kön-nen, daß ich von jener Leidenschaft verblendet gewesen wäre,welche die Thorheit und das Verbrechen viel häufiger zumVorwand nehmen, als sie in Wirklichkeit besteht. Kurz, ichHätte, wie man sagt, verliebt sein müssen — und das könntenur in Einen meines Standes geschehen, aber gewiß niemalsmit meinem Souverain, er besitze nun blos den Titel oderdie wirkliche Herrschaft des Königreichs."
„Doch war RoyalismuS immer der Stolz, ich möchte fast