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hatte, und er ihn nur dann so nannte, wenn sein Zorn regeward; stand er aber gut mit ihm, so pflegte er ihn Verwand-ter oder Neffe Markham zu nennen. Wirklich bewog zumTheil das und die Hoffnung, seine Alexis zu sehen, den Ober-sten, auf die lange Rede seines Oheims kein Wort zu ant-worten.
Dieser hatte gerade seine Rede geschloffen, als er undseine zwei Gefährten durch das Thor schritten und in dieHalle traten.
Zugleich erschien Phöbe und erhielt Befehl, einige Getränkefür die Edelleute zu bringen. Die Hebe von Woodstock er-kannte und bewillkommte Everard durch einen fast unmerk-lichen Knicks; aber sie diente seinem Interesse keineswegs, sowie sie es im Sinne hatte, als sie den Ritter im Lause desGespräches frug, ob er die Gegenwart des Fräuleins Alexiswünsche. Ein ernstes Nein war die entscheidende Antwort;und diese unzeitige Vermittlung schien seinen Zorn gegenEverard wegen dessen Herabsetzung des Shakespeare noch zuvergrößern.
„Ich würde darauf bestehen," — sagte Sir Henry, in-dem er den Faden des schwierigen Gegenstandes wiederanknüpfte, „wenn es sich für einen armen geschlagenen Roya-listen ziemte, solch einen Ausdruck gegen einen Befehlshaberder siegreichen Armee zu gebrauchen — zu erfahren, ob diekrampfhaften Staatsbewegungen, die uns Heilige und Pro-pheten ohne Zahl herabgcschickt haben, nicht auch einen Dich-ter hervorbrachten, der Geist und Genialität genug besitzt,den armen alten Will zu verdunkeln, der das Orakel undder Götze der verblendeten, fleischlichen Royalisten ist?"
„Gewiß Sir," erwiederte Oberst Everard, „ich kenne Verse,und zwar dramatischer Art, welche von einem Freunde der