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nen Oheim nur aufbringen und nicht überzeugen würde, unddaß er ferner Alles, was Everard von Kerneguy's Absichtenauf Alexis sprach, nur in der Eifersucht des Elfteren begründetfände. Er sah also zur Erde, und schwieg.
„Und Sic, Mr. Kerneguy," sagte Sir Henry, „könnenSie mir einen Grund angeben, warum Sic diesem jungenManne nach dem Leben trachten, an dem, obgleich er unglück-licherweise seine Treue und seinen Royalismus außer Augengesetzt hat, ich doch immer einen Anthei! nehmen muß, da erdurch Verwandtschaft mein Neffe ist."
„Ich wußte nicht, daß der Gentlemen diese Ehre genieße,die ihn gewiß vor meinem Schwerte geschützt hätte," ant-wortete Kcrneguy, „aber er begann den Streit, auch kannich keinen Grund sagen, warum er gerade mich betraf, esseie denn, daß er in der Verschiedenheit unserer politischenMeinungen läge."
„Sie wissen das Gegentheil," sagte Everard, „Sie wissen,daß Sie, als ein flüchtiger Royalist, sicher vor mir sind —und Ihre letzten Worte zeigten, daß Ihnen meine Verwandt-schaft mit Sir Henry keineswegs unbekannt sei- Freilich istdas ohne alle Bedeutung. Ich würde mich selbst erniedri-gen, wenn ich meine Verwandtschaft als ein Mittel ge-brauchte, mich vor Ihnen oder vor einem Andern zu be-schützen."
Als sie sich so stritten und keiner die wahre Ursache desZankes erwähnen wollte, da blickte Sir Henry mit friedens-stiftender Miene bald auf den einen, bald auf den andern,und rief auS:
,,Wie, welch' ein Zauber brachte das hervor.
Ich glaube, Beide tranken aus der Circe Becher."
„Kommt, ihr jungen Herren, gestattet es einem alten