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19 (1852) Woodstock oder der Ritter
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Gefechtes, in welchem der Erfolg eines Jeden ihm seinen Sieghätte bedauern lassen müssen.

Es war der alte Ritter selbst, der auf einem unansehn-lichen Pferdchen einherritt; denn der Krieg und die Beschlag-nahme hatten ihm kein besseres gelassen. Er warf sich zwi-schen die Kämpfer, und befahl ihnen bei ihrem Leben einzu-halten. Kaum hatte er Beiden einen Blick zugeworfen, umzu sehen, mit wem er zu thun habe, als er frug:ob dieTeufel von Woodstock, von denen die Leute sprächen, in siegefahren wären, daß sie im Bezirke des königlichen Parkskämpften? Laßt euch Beiden sagen," fuhr er fort,daß,während der alte Henry Lee zu Woodstock ist, die Privilegiender Domäne aufrecht erhalten werden sollen, als säße derKönig noch auf seinem Throne. Niemand soll hier einenZweikampf wagen, außer die Hirsche in ihrer Jahreszeit.Haltet also ein, ihr Beiden, oder ich werde der Dritte seinund zeigen, daß ich der ärgste bin! Wie Will sagt:

Ich schlage euch und euer klirrend Eisen,

MS wäre ich der Teufel aus der Hülle."

Die Kämpfer hielten-ein, standen sich aber gegenüber undwarfen sich Blicke zu, daß man deutlich sehen konnte, daßkeiner von Beiden den Frieden wünschte und zuerst dasSchwert einstecken wollte.

Steckt eure Schwerter ein, Genilemen, auf der Stelle,"sagte der Ritter noch gebietender,gehorcht, oder ihr werdetes mit mir zu thun haben- Ihr könnt Gott danken, daß dieZeiten sich geändert haben. Früher würde euch eure Unver-schämtheit einem Jeden die Hand gekostet haben, wenn ihrsie nicht mit einer runden Summe Geldes ausgelöst hättet. Neffe, wenn du mich nickt auf ewig erzürnen willst, sostecke dein Schwert ein. Mr- Kcrneguy, Sie sind mein Gast,