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gen auf Schritt und Tritt nachgehen. Wollen Sie mich gehenlassen, so danke ich Ihnen dafür — wo nicht/ so ziehen SieIhr Schwert!"
„Junger Edelmann," sagte Oberst Everard, «Eie habenmich in Zweifel gesetzt, ob Sie wirklich der junge, ausge-lassene Edelmann sind, für den ich Sie hielt; aber da Sieselbst sagen, daß Ihre Familie vertraut mit ihm ist, so zweifleich keinen Augenblick, daß auch Sie die Schule der Aus-schweifung durchgangen haben, in welcher Wilmot und Wil-liers Professoren, und ihr hoffnungsvoller Herr ein ausge-lernter Student ist. Ihr Betragen zu Woodstock, wo Sie dieGastfreundschaft der Familie damit belohnten, daß Sie dar-über brüteten , der Ehre derselben eine tödtliche Wunde bei-zubringcn, hat bewiesen, daß Sie ein nur zu fähiger Schülerdieser hohen Schule sind. Ich wollte Sie nur warnen, — esist Ihr eigener Fehler, wenn ich die Strafe der WarnungNachfolgen lasse."
„Mich warnen, Sir," sagte der Fürst erzürnt, „und Strafe! -Da trauen Sie meiner Geduld mehr zu, als sich mit IhrerSicherheit verträgt. — Ziehen Sie, Sir!" — Indem er dassagte, legte er seine Hand an das Schwert-
„Meine Religion," sagte Everard, „verbietet mir, beiBlutvergießen voreilig zu sein. — Gehen Sie nach HauseSir — sein Sie vernünftig — folgen Sie den Befehlen derEhre sowohl, wie denen der Vernunft. Achten Sie die Ehredes Hauses Lee und bedenken Sie, daß Jemand nahe ver-wandt mit demselben ist, der Ihre Handlungen einer schwerenRechenschaft unterwerfen wird."
„Aha!" sagte der Prinz mit einem bittern Gelächter, „jetztsehe ich die ganze Sache ein — wir haben unfern rundköpfi-gen Oberst, unfern puritanischen Vetter vor uns — den Mann