aus; „Jocolin wird gleich bei der Hand sein. — Horch! ichhöre ihn."
Wirklich bemerkte man unten eine gewisse Geschäftigkeit,und mehrere Lichter tanzten verwirrt nach allen Gegendenhin, während diejenigen, welche sie trugen, sich einander zu-riefen, doch während sie sprachen, ihre Stimmen unterdrückten,wie Leute, die nur von denen gehört sein wollen, welche sieanredeten. Die Person aber, welche in die Gewalt des Be-vis gefallen war, wurde höchst ungeduldig in ihrer Lage, undrief mit geringerer Vorsicht aus: „He da Lee — Forstmeister,
— nimm deinen Hund weg, sonst muß ich ihn erschießen."
„Wenn du das thust," schrie Sir Henry zum Fenster hin-aus, „so will ich dir augenblicklich deinen Geist ausblasen.Diebe, Jocolin, Diebe, komm her und packe den Schurken.
— Bevis halt fest!"
„Zurück Bevis! Laßt's nur sein, Sir," schrie Jocolin. — „Ichkomme, ich komme, Sir Henry — St. Michael, ich stürze michin's Unglück!"
Ein furchtbarer Gedanke kam plötzlich der Alexis ein —konnte Jocolin treulos geworden sein, daß er den Bevis vondem Elenden wegrief, statt den treuen Hund aufzumuntern,ihn fest zu halten? Ihr Vater, den vielleicht ein ähnlicherVerdacht ergriffen haben mochte, zog sich schnell aus demMondscheine zurück, zog Alexis nahe an sich, so daß man sievon außen nicht sehen, sie aber alles hören konnten, was vor-ging. Der Kampf zwischen Bevis und seinem Gefangenenschien durch Jocolins Dazwischcnkunft geendigt, und manhörte einen Augenblick ein leises Lispeln, als wenn sich Leuteberatbeten.
„Jetzt ist alles ruhig," sagte eine Stimme; „ich will hin-aufsteigen und Ihnen den Weg bahnen." — Augenblicklich