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unffäre zu beschwichtigen, und gaben als Grund an warumdie Commission ihre Arbeiten zu Woodstock einstellen solle,daß Cromwell die Beihülfe des Generals Harrison, des ObristDesborough und des Herrn Bletson in einer wichtiger« Sachevom Parlamente verlangen würde, nämlich bei dem Eingehenund dem Verkauf der königlichen Güter zu Windsor. Kaumwar das Wort ausgesprochen, als alle die Ohren spitzten,und ihre finsteren, rachsüchtigen Mienen einem freundlichenLächeln und einem befriedigten Blicke wichen.
Oberst Desborough sprach seinen sehr ehrenwerthen undvortrefflichen Verwandten von jeder Unfreundlichkeit frei;Meister Bletson machte die Entdeckung, daß der Staat beider guten Verwaltung von Windsor weit mehr interesfirt sei,als bei der von Woodstock. Harrison aber rief unverholenund ohne zu schwanken aus, „das Blinken der Reben zuWindsor wäre besser als die Weinlese zu Woodstock." Indemer sprach drückte sein dunkles Auge so viel Triumph und Freudeüber den vorgeschlagenen irdischen Vortheil aus, als solltedieser, seiner törichten Ueberzeugung nach, nicht sobald gegenseinen Antheil an der allgemeinen Regierung des tausend-jährigen Reichs vertauscht werden. Kurz seine Wonne glichder Freude eines Adlers, der ohne Widerstreben des Abendsein Lamm loöläßt, weil er hunderttausend Mann in Schlacht-ordnung bemerkt, die ihm mit Tagesanbruch ein unendlichesGastmahl von dem Herzens- und Lebensblule der Tapferngewähren werden.
Obgleich nun Alle darin übereinstimmten, daß sie sich indieser Sache den Wünschen des Generals fügen wollten, soschlug doch Bletson eine Vorsichtsmaßregel vor, in welche Alleeinstimmten. Sie wollten nämlich für einige Zeit ihren Aufent-halt in der Stadt Woodstock nehmen, um ihren neuen Auf-