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eben so gut wie du, daß unsere Unterredung belauscht werdenmag; aber ich kümmere mich nichts darum, sondern ich willdir geradezu sagen, was ich davon denke. Ich glaube mitBestimmtheit, daß weder Sir Henry Lee noch Aleris in demschmutzigen Complott verwickelt sind; ich kann es weder vondem Stolze des Einen, noch von der Bescheidenheit der Ande-ren, noch von beider Verstand erwarten, daß sie sich in eineso sonderbare Verschwörung einlaffen sollten. Aber die Feinde,Freund Wildrake, theilcn alle deine politischen Ansichten, sindlauter acht-blaue Cavaliere; und ich bin fest überzeugt, daß,wenn auch Sir Henry und Alexis Lee nicht mit ihnen in Ver-bindung stehen, sie sich doch nicht im Geringsten vor den Rän-ken der Gespenster zu fürchten brauchen. Ucberdicß müssenSir Henry und Jocoline jeden Winkel des Schlosses kennen,und cs wird bedeutend schwieriger sein ihnen Gcistercrschei-nungen vorzuspiegeln, als Fremden. Aber komm zur Toi-lette, und wenn wir uns gewaschen und gehörig geordnethaben, dann wollen wir sehen, was zu thun ist."
„Nein, mein elendes Puritaner-Kleid ist kaum das AuS-börsten werth," sagte Wildrake, „und mit dem centnerschwe-ren rostigen Eisen, das du mir gegeben hast, sehe ich ehereinem bankerotcn Quäcker ähnlich, als einem Cavalicr- Aberdich will ich so zierlich herausputzen, wie nur je ein psalm-singender Schurke von deiner Paitei gekleidet war."
Sprach's, und brummte das bekannte Noyalisten-Lied:
,,Seh'n wir auch heute noch zu Whitehall,
Wie Spiuue» umweben de» alten Wall;
So ändert gch'S doch wenn die Zeit verfließtUnd der König das Seinige wieder genießt!"
„Du vergissest wer draußen ist," sagte Obrist Everard.
„Nein — ich denke daran, wer drinnen ist," sagte sein