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dich noch. Nun — nun — nun (die Worte verloren sich inder Entfernung) nun bist du frei, sei verschwiegen und du bistgerettet."
Markhanl Everard stand auf, und stieß mit seinen Füßenan sein eigenes Schwert, welches er hatte fallen lassen, alser hingesprungen war, um, wie er glaubte, seine schöne Nichtezu erfassen. Er hob es schnell auf, und als seine Hand denGriff wieder berührte, kehrte auch sein Muth, der nur derFurcht vor einem augenblicklichen Tode gewichen war, zurück,er bedachte sich fast mit seiner gewöhnlichen Gelassenheit, wasnun zu thun sei.
Tief beleidigt durch den Schimpf, den er soeben erlittenhatte, besann er sich einen Augenblick, ob er sein erzwungenesVersprechen halten müsse, oder ob er nicht Hülfe holen undsich eilen sollte, diejenigen zu entdecken und zu ergreifen, dieeben erst eine solche Gewaltthätigkeit gegen ihn ausgeübt hat-ten. Aber diese Personen, sie mochten nun sein, wer sie wollten,hatten doch sein Leben in Händen gehabt — er hatte ihnensein Wort zum Bürgen gegeben, und endlich konnte er sichimmer noch nicht von der Idee losreißen, daß seine geliebteAlcris, wenn sie auch an dem Complott, das sie soeben mitihm gespielt hatten, keinen Theil nähme, doch wenigstensdarum wisse. Diese vorgefaßte Meinung bestimmte sein Be-tragen; denn obgleich er böse darüber war, weil er glaubte,sie habe zu seiner persönlichen Mißhandlung beigetragen, sokonnte er doch keinen Augenblick daran denken, das Haus imAugenblick untersuchen zu lassen, womit er ihre oder seinesOheims Sicherheit gefährdete. „Aber ich will in die Hütte,"sagte er, „ich will augenblicklich in die Hütte, um Gewißheitzu erlangen, in wiefern sie an dieser wilden, gefährlichen Be-