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Alles dieses ging im Verlauf einer Minute durch seineSeele, und er beschloß, sie auf jede Gefahr hin auf der Stelleaufzuhalten, und wo möglich zu einer Erklärung zu zwingen.Mit diesem Vorhaben beschwor Everard seine Base abermalsin Gottes Namen, diese thorichte und gefährliche Mummereiaufzugeben; wobei er durch ein genaues Aufmerken, demSchall der Stimme nach, die Entfernung berechnen wollte-„Ich bin nicht die, für die du mich hältst," sagte dieStimme; „und theurere Rücksichten als die mit ihrem Lebenoder Tode zusammenhängen, befehle» mir, dich zu warnen,zurückzutreten und diesen Ort zu verlassen."
„Nicht eher, als bis ich dich von deiner kindischen Thorheitüberzeugt habe." sagte der Oberst, indem er hinzusprang unddiejenige, welche mit ihm sprach, zu ergreifen suchte. Aberer ergriff keine weibliche Gestalt. Er begegnete im Gegentheileinem Stoß, der von keinem weiblichen Arme ausgehen konnte,und der so heftig war, daß er rückwärts zu Boden stürzte.Zu gleicher Zeit fühlte er die Spitze eines Schwertes an sei-ner Kehle, und seine Hände so vollkommen überwältigt, daßer sich auch nicht im geringsten vertheidigen konnte.
„Ein Ruf nach Hülse," sagte eine Stimme neben ihm,aber nicht diejenige, welche er bisher gehört hatte, „wird inIhrem Blute erstickt werden; man beabsichtigt nichts Bösesgegen Sie, sein Sie vernünftig und schweigen Sie "
Die Furcht vor dem Tode, welcher Everard schon oft aufdem Schlachtfcloe getrotzt hatte, erfaßte ihn entsetzlich, alser sich in den Händen von unbekannten Räubern und vonallen VertheidigungSmitteln entblößt befand. Die scharfe Spitzedes Schwertes ritzte seinen bloßen Hals, und der Fuß dessen,der es hielt, lag auf seiner Brust. Er fühlte, daß es nureines einzigen Stoßes bedürfe, und sein Leben war geendigt,