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der Festtage, der Tanze und Gesänge und durch -armloseGast- und Trinkgelage geneigt wurden, die große Göttin derNatur zu feiern. Denn wenigstens wäre das Tanzen, Singen,Essen und Jagen eine angenehme Beschäftigung für Jung undAlt, und er wisse also nicht, warum es nicht eben so gut ansolchen bestimmten Feiertagen geschehen sollte, wie unter einemanderen Vorwände. Aber diese gemäßigten religiösen Feier-lichkeiten sollten so gehalten werden, daß man Niemand zumTanzen, Trinken, Singen oder Gastiren zwingen könne, dessenGeschmack sich solchen Unterhaltungen nicht zuneige; auch sollteNiemand gezwungen werden können, die schaffende Machtanzubeten, es sei nun unter dem Namen Animus Kunäj, oderunter irgend einem anderen. Die Einwirkung der Gottheitin menschlichen Dingen läugnete er ganz, nachdem er zu seinerZufriedenheit bewiesen hatte, daß diese Idee nur von denPfaffen ausgehe. Kurz, mit der leichten, eben erwähntenmethaphystischen Distinktion, näherte sich Mr- Bletson vonDarlington, Mitglied des Parlaments für den Flecken Little-erced, einem Atheisten so sehr es nur möglich ist. Aber wirsagen das mit einem nothwendigen Vorbehalt; denn wir habengar viele wie Bletson gekannt, deren Sophismen durch Aber-glauben gewaltig erschüttert wurden, obgleich die Religiondiese Furcht nicht billigte. Man versichert uns, daß die Teu-fel glauben und zittern; aber auf Erden gibt cs gar viele,die, schlimmer noch als die natürlichen Kinder des Verder-bens, zittern ohne zu glauben, und sich fürchten, während sieGotteslästerungen ausstoßen.
Dem zufolge mußte Mr. Bletson nichts verächtlicher be-handeln, als die Zwistigkeiten zwischen der bischöflichen Kircheund der presbyterianischen, zwischen den Presbyterianern undden Independenten, über Quäker und Anabaptisten, Muggle-