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son, mit welcher er sich unterhielt, zu sagen, daß er in Blet-son einen Mann finde, der ihm in geistiger Hinsicht sehr über-legen sei. Doch war dieses nur ein Triumph der Vernunft,denn bei allen Gelegenheiten, wo es stch um Verschiedenheitin spekulativen Ansichten handelte, und bei allen übrigenStreitigkeiten vermied Bletson die Waagschale durch Stößeund Streiche auf seine Seite zu ziehen. Dochlfand sich selbstdieser friedfertige Edelmann genöthigt, beim Beginnen desBürgerkrieges persönlich in der Parlaments-Armee zu dienen,bis er unglücklicherweise mit dem kühnen Prinz Robert zusam-menstieß und er sich so schleunig zurückzvg, daß er allen Schutzseiner Freunde nöthig hatte, um sich vor einem Urtheilssprucheines Kriegsgerichts zu schützen- Aber da Bletson im Unter-Hause, das seine natürliche Sphäre war, schön und mit großemErfolg redete, und deßwcgen hoch in der Achtung seiner Parteistund, so überging man sein Betragen bei Edgehill, und erfuhr fort, lebhaften Anthcil an allen politischen Begebenheitenjener geschäftsreichen Periode zu nehmen, obgleich er denKriegsschauplatz nicht wieder betrat.
Bletsons theoretische Grundsätze über Politik neigten sichlange Zeit den Meinungen des Harrison oder der anderenzu, welche von der Idee träumten, in einem so weitläufigenReiche, wie Britannien, eine rein demokratische Republik zuerrichten. Das war eine übereilte Ansicht in einem Lande,wo ein so unendlicher Unterschied zwischen Rang, Gewohn-heit, Erziehung und Moralität besteht — wo so ein ungeheu-res Mißvcrhältniß im Reichthum der Bürger ist, und wo eingroßer Antheil der Einwohner in den unteren Elasten dergroßen Städte und der gewerbetreibenden Ortschaften besteht,Männer, die unfähig sind, jenen Antheil an der Negierungdes Staates zu nehmen, welche die Mitglieder einer Repu-
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